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- Liebe
Mitbürgerinnen und
Mitbürger!
- Der
Einbau der Ultrafiltrationsanlagen in den
drei kommunalen Wasserversorgungen
Affalterthal, Arlesbrunnen unf
Hundshaupten hat viel Geld gekostet. Die
Summe von 436.000 Euro wurde über
Einzelbescheide direkt von uns
Bürgern finanziert. Das hat viele
geschmerzt und auch etliche
verärgert. Aber die Entscheidung
unsere Quellen langfristig zu sichern war
richtig und zukunftsweisend!
- Der
Ausverkauf des unverzichtbaren
Grundnahrungsmittels geht weltweit
zügig weiter, mit schlimmen Folgen
für Bürger, Städte und
Kommunen. Die
Film-Dokumentation
"WATER
MAKES
MONEY"
zeigt sehr eindringlich die Praktiken der
Wasserverkäufer.
Der
im Film kritisierte französische
Mischkonzern VEOLIA reagierte prompt und
reichte in Paris Klage ein. Hier
können Sie mehr
dazu
lesen. Eiin
1-stündiges Interview mit dem
Filmemacher Herdolor Lorenz können
Sie
hier
anschauen. Im Interview werden
Zusammenhänge und Hintergründe
dargelegt, wie Suez und Veolia dabei sind,
weltweit das Lebensgut Wasser zu
übernehmen.
- Ein
weiteres Thema ist die
"Trinkwasserverschmutzung". Das
NDR-Fernsehen zeigte dazu am 9.1.12 eine
Dokumentation über Uran im
Trinkwaser. Auslöser der
schleichenden Verseuchung sind
phosphathaltige Düngemittel.
Hier
können sie den Bericht
anschauen.
- Uta
Hofmann, Vorstand
Wasserschutzgemeinschaft
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- Trinkwasserversorgung
Egloffstein
- Wasser
war in den letzten 30 Jahren eines der
wichtigsten
Gemeindethemen.
Der
Erhalt der eigenen Quellversorgung lag
sehr vielen Bürgern am Herzen. Sie
waren in ernster Sorge, daß ein
Jahrhunderte altes Erbe der
Interessenspolitik von Ämtern,
Behörden und einigen wenigen
Energiekonzernen geopfert werden sollte.
Das wäre nicht nur mit immensen
Kosten verbunden, sondern auch nie mehr
rückgängig zu machen gewesen.
- 1988
wurde der Verein " Schutzgemeinschaft zum
Erhalt der eigenen Wasserversorgungen im
Markt Egloffstein und seinen Ortsteilen
e.V." , kurz Wasserschutzgemeinschaft,
gegündet.
- Die
UGL-Gemeinderäte arbeiteten eng mit
dem Verein zusammen. Dadurch wurde in den
letzten Jahren vieles erreicht. Mit der
Sanierung der Arlesbrunnenquelle, der
teilweisen Erneuerung der Ortsnetze, dem
Einbau von UV- Anlagen, dem Bau von
Hochbehältern, der Ausweitung des
Wasserschutzgebietes und dem Bau der
Kanalisationen in den Ortsteilen, konnte
die Trinkwasserqualität und die
Versorgungssicherheit im Gemeindegebiet
drastisch verbessert werden. Trotzdem kam
es durch ungünstige Witterung und
schlechter Filterung im Karstboden immer
wieder zu Eintragungen u.a. von
Koli-Bakterien und anderen coliformen
Keimen. Seit 2006 bestand deshalb eine
Chlorierungsanordnung für die
Trinkwasserquellen.
- 2007
wurde im Gemeinderat erstmals über
den Einbau, einer der neuesten Technik
entsprechenden UV-Anlagen, beraten. Am 20.
Mai 2008 beschloss der Gemeinderat
einstimmig den Einbau von
Ultrafiltrations-Anlagen in die drei
gemeindlichen Trinkwasserquellen
Arlesbrunnen, Affalterthal und Hundsboden
und machte damit den entscheidenden
Schritt zum Erhalt der eigenen
Trinkwasserversorgungen.
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- Neueste
vollautomatische Technik ermöglicht
nun die Reinhaltung mittels spezieller
Membranen, die Trübungen, Keime und
sonstige Verunreinigungen herausfiltern.
Eine nachgeschaltete UV-Bestrahlung
desinfiziert das Trinkwasser. Eine
Chlorierung ist damit nicht mehr
erforderlich.
- Gute
Vorarbeit leistete zu dem Projekt das
Ingenieurbüro Dürrschmitt aus
Nürnberg. Herr Dürrschmitt jun.
regte u.a. eine Bündelung der
Ausschreibungen mit den Gemeinden
Leutenbach und Unterleinleiter an, was
für dem Markt bessere Konditionen
bedeutete. Den Zuschlag erhielt die
BHU-Umwelttechnik
GmbH
aus
Stuttgart-Filderstadt.
- Seit
2009 versorgen die Anlagen die Bürger
mit einwandfreiem Trinkwasser. Die
Gesamtkosten für die drei
Trinkwasseranlagen mit Installierung
betrugen 436.000 Euro und wurden per
Einzelbescheid auf die Bürger
umgelegt. Herangezogen wurden nur die
Ortsteile Affalterthal, Egloffstein,
Egloffsteinerhüll, Hundsboden,
Hundshaupten und Mostviel, die dieses
Wasser nutzen. Die Wasseruntersuchungen
vom Herbst 2010 belegen, daß unser
Trinkwasser chemisch und bakteriologisch
der Trinkwasserverordnung entspricht. Die
meisten Werte liegen weit unter dem
Grenzwert. Die Ergebnisse im einzelnen
können Sie auf
der
Gemeindehomepage
nachlesen.
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- Die
kommunale Selbstverwaltung des
Trinkwassers ist so kostbar wie das Wasser
selbst!
- Durch
die Sanierung und den Erhalt der Quellen
bleibt der Markt Egloffstein mit drei
reichsprudelnden Quellen Eigentümer
der Trinkwasserversorgung. Das
ermöglicht es ihm, die Preise auch in
Zukunft stabil zu halten. Im Gegensatz zu
privaten Unternehmen steht bei der Kommune
die Versorgungssicherheit und nicht die
Gewinnmaximierung im Vordergrund.
Schmerzhafte, weil teure Erfahrungen
machen schon jetzt Kunden und Kommunen mit
Fernwasseranschluss, denn sie werden, wie
bei Strom und Gas auch, immer heftiger zur
Kasse gebeten, ohne Einfluss auf die
Preisentwicklung nehmen zu können.
Aus transporttechnischen Gründen ist
dieses gelieferte Wasser zusätzlich
immer chloriert.
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Der
Weltwassertag findet seit 1993 jedes
Jahr am 22. März statt. Seit
2003 wird er von UN-Water
organisiert. Er wurde in der Agenda
21 der UN-Konferenz für Umwelt
und Entwicklung (UNCED) in Rio de
Janeiro vorgeschlagen und von der
UN-Generalversammlung in einer
Resolution am 22. Dezember 1992
beschlossen. Seit seiner ersten
Ausführung hat er erheblich an
Bedeutung gewonnen. Die UN lädt
ihre Mitgliedsstaaten dazu ein,
diesen Tag zur Einführung von
UN-Empfehlungen zu nutzen und
konkrete Aktionen in ihren
Ländern zu fördern. Jedes
Jahr übernimmt eine der vielen
UN-Agenturen, die mit dem Thema
Wasser befasst sind, die Leitung bei
der Förderung und Koordinierung
internationaler Aktionen für
den Weltwassertag.. Er steht in
jedem Jahr unter einem anderen
Thema. Das Weltwasserjahr wirbt vor
allem für die Bedeutung des
Wassers für die Menschheit, in
der breiten Öffentlichkeit und
der Politik.
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Der Weltwassertag 2012 steht unter dem
Motto: "Wasser und
Nahrungssicherheit".
Durch
Bevölkerungswachstum, wirtschaftliches
Wachstum und die Urbanisierung wird der
Bedarf nach Nahrungsmitteln, Wasser und
Energie weltweit steigen. Die Deckung des
steigenden Nahrungsmittelbedarfs und des
damit einhergehenden Energiebedarfs wird zu
einem deutlichen Anstieg des Wasserbedarfs
und einer weiteren Degradierung von
Wasserressourcen und Ökosystemen durch
Übernutzung und Verschmutzung
führen. Es droht eine deutliche
Lücke zwischen verfügbaren
Wasserressourcen und Bedarf, die die
Versorgungslücke in den
wasserärmeren Regionen verschärft,
gleichzeitig sich jedoch auch zum
Engpassfaktor für die
Nahrungsmittelproduktion und die
Energieerzeugung entwickelt.
Die
Vereinten Nationen haben den Anspruch auf
reines Wasser in die Allgemeine
Erklärung der Menschenrechte
aufgenommen. Lesen Sie
dazu
mehr...
|
- Wie
sieht es anderswo aus?

-
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- Wir
sehen am Beispiel von privatisierten
Wasserversorgungen in Großbritanien
und Frankreich, dass durch die
Gewinnorientierung der Unternehmen,
Erhaltungsmaßnahmen wie z.B.
Wasserschutz, Leitungspflege und
-sanierung,vernachlässigt werden. Die
Folgen sind katastrophal, denn in weiten
Teilen entspricht das kostbare Nass nicht
mehr der Trinkwasserverordnung. Immense
Leitungsverluste erhöhen den
Wasserpreis.
- Deshalb
ist die Pariser Wasserversorgung seit 2010
wieder in städtischer Hand. Die
Verträge mit den Privatkonzernen
Veolia und Suez wurden gekündigt. In
vielen französischen Städten und
Kommunen laufen die Verträge mit den
beiden Privatkonzernen 2012 aus. Es wird
erwartet, dass viele dem Pariser Vorgehen
folgen werden und die
Trinkwasserversorgung wieder unter
kommunale und städtische Verwaltung
stellen. Auch das Stuttgarter Trinkwasser
soll, nach heftigen Bürgerprotesten
und einem Bürgerbegehren, wieder in
kommunale Hand zurück gehen.
Siehe
hier...
- Den
großen Trinkwasserkonzernen in
Frankreich gehören auch große
Teile der Mineralwassergewinnung im Lande!
Abgefülltes Tafelwasser ist im
Schnitt hundertmal teurer als Trinkwasser.
Schon machen die großen
französischen Wasserkonzerne Druck in
Brüssel. Bis jetzt gilt Trinkwasser
als "lebenswichtiges Gut" und gehört
zur "Daseinsvorsorge". Trinkwasser ist
dadurch besonders geschützt und
unterliegt strengen Regulierungen
(Brüsseler Trinkwasserverordnung
2003
). Genau das steht aber den
Wasserkonzernen im Wege, um europaweit
tätig werden zu können. Mit viel
Fleiß und Lobbyarbeit finden sich
immer wieder Abgeordnete die sich mit
Eingaben dafür einsetzen, Trinkwasser
als normales Handelsgut einzustufen.
Sollte dies gelingen, wäre der
bisherige Schutz ausgehebelt.
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- In
Indien und China zeigt sich der
Klimawandel bereits mit gravierenden
Folgen. Riesige Überschwemmungen
verwüsten ganze Landstriche,
gleichzeitig nehmen verheerende
Dürreperioden zu. Dadurch ist die
Landwirtschaft und die Wasserversorgung
massiv gefährdet.
- Beide
Länder gehören zu den sog.
"Dreckschleudern", d.h. China ist nun vor
den USA der größte
Luftverschmutzer mit Treibgasen , Indien
liegt an 4. Stelle. Sogenannte "braune
Wolken" aus Ruß und Dieselsmog
bringen die Gletscher im Himalaja zum
Schmelzen, die Wasserversorgung wird
dadurch für mehr als ein Fünftel
der Menschheit drastisch verringert. Diese
Wasserkatastrophe droht zu einem Abwandern
von abermillionen Menschen, auch in unsere
Region zu führen, zu Unruhen und
Verteilungskämpfen um Wasser und
Ernten, die sich in diesem Raum um bis zu
50% verringern können. Die
Wasserknappheit im scheinbar so fernen
Asien wird sich damit auf die gesamte
Menschheit auswirken.
- Nov.2011:
Der
südpazifische Inselstaat Tuvalu hat
angesichts massiver Wasserknappheit den
nationalen Notstand ausgerufen. Das
Süßwasser droht innerhalb
kurzer Zeit auszugehen. Am schlimmsten
betroffen ist die Insel Nukulaelae. Auch
in der unter neuseeländischer
Verwaltung stehenden Inselgruppe Tokelau
wurde der Notstand ausgerufen. Der
Inselstaat Samoa hat damit begonnen, seine
Wasservorräte zu
rationieren.
-
- Trinkwasser
als Handelsware
- aus
Wikipedia, der freien
Enzyklopädie:
- Das
Schlagwort Wasser als Handelsware
beschreibt die politischen und
wirtschaftlichen Bestrebungen, die
Wasserversorgung privatwirtschaftlich zu
organisieren und nicht durch staatliche
oder kommunale Einrichtungen. Dabei gibt
es zum einen die Möglichkeit die
gesamte Infrastruktur, wie Brunnen,
Wasserspeicher und Leitungssysteme, in
privates Eigentum zu überführen
(z. B. Großbritannien), oder
lediglich die Verwaltung der
Wasserversorgung meist über zeitlich
beschränkte Konzessionen
privatwirtschaftlich zu organisieren (z.
B. Frankreich). In ihren
entwicklungspolitischen Empfehlungen legen
Weltbank und WTO bei der Privatisierung
der Wasserversorgung die Einrichtung einer
Regulierungsbehörde nahe, um die
Aktivitäten der Unternehmen zu
überwachen.
- Begründet
wird dies mit der Überzeugung, dass
privatwirtschaftliche Betriebe effizienter
arbeiten als staatliche Monopole. Neben
den Einsparungen für den Staat
erhofft man sich Verbesserungen in Bezug
auf die Qualität der
Wasserversorgung. Eine höhere
Effizienz der privaten Wasserversorgung
konnte im Vergleich mit kommunalen
Einrichtungen empirisch allerdings
zumindest für Industrieländer
nicht nachgewiesen werden.
- Kritisiert
wird an der Privatisierung unter anderem,
dass private Unternehmen oft nicht bereit
seien, langfristige und kapitalintensive
Investitionen in
Infrastruktureinrichtungen vorzunehmen. So
litt die vollständig privatisierte
Londoner Wasserversorgung an zahlreichen
Leckagen, weil die Sanierung des
veralteten Leitungsnetzes entgegen einer
Vereinbarung mit der
Regulierungsbehörde von dem
Wasserversorger verschleppt
wurde.
- Kritiker
befürchten zudem, dass aufgrund der
Privatisierung den armen Teilen der
Bevölkerung der Zugang zum Wasser
verweigert werden könnte und
ökologische Grenzen der Nutzung nicht
beachtet würden. Besonders betroffen
von einem eventuellen Preisanstieg
wären ärmere Menschen, die dann
möglicherweise die Kosten für
Trinkwasser nicht mehr aufbringen
könnten.
- Soweit
sich ein internationaler Wassermarkt
etabliert hat, wird er von wenigen
französischen und britischen
Konzernen wie Veolia Water (vormals
Vivendi), Suez sowie Thames Water
dominiert. Die RWE hat sich seit Ende der
1990er auf dem internationalen Wassermarkt
engagiert, sich aber nach dem Verkauf von
Thames Water 2006 wieder auf Strom und Gas
konzentriert.
- Nach
Darstellung des Journalisten Frank
Kürschner-Pelkmann sind die seiner
Auffassung nach zum Teil auch
ideologisch motivierten"
Bemühungen um die Privatisierung der
Wasserversorgung in armen Ländern
weitgehend gescheitert.
- Nach
Auffassung des ghanaischen Geographen Ian
Yeboah ist die Privatisierung der
Wasserversorgung durch die strategische
Konzentration auf besonders profitable
Bereiche (sog. cherry-picking")
charakterisiert. Obwohl in Ghana etwa 93 %
der Stadtbevölkerung, aber nur 40 %
der Landbevölkerung Zugang zu
sauberem Trinkwasser hatten, sollte sich
die Privatisierung unter
Unterstützung der Weltbank auf die
städtischen Bereiche
beschränken. Aus seiner Sicht wurde
die Privatisierung deshalb vor allem von
den eurozentrischen" urbanen Eliten
in Ghana betrieben.
- Der
ghanaische Wirtschaftswissenschaftler
Franklin Cudjoe meint, Regierungen
hätten bei den nötigen
Investitionen meist ihre Inkompetenz
bewiesen. Viele Menschen hätten zwar
eine Wasserleitung, damit sei aber noch
lange keine Wasserversorgung
gewährleistet.
- Neben
staatlichen und privatwirtschaftlichen
Formen der Wasserversorgung gibt es in
ländlichen Gebieten ärmerer
Länder oft auch eine funktionierende
Wasserversorgung auf der Basis von
Genossenschaften oder Dorfgemeinschaften.
Die Verpflichtung zur Marktöffnung
durch das GATS-Abkommen könnte dazu
führen, dass solche lokalen
Initiativen einem
Verdrängungswettbewerb ausgesetzt
werden und sie nicht mehr staatlich
gefördert werden
dürfen.
- Ähnliche
Diskussionen um Privatisierung gibt es
auch für andere Bereiche der
Daseinsvorsorge, die im Rahmen des
Allgemeinen Abkommens über den Handel
mit Dienstleistungen (GATS) fortschreitend
liberalisiert werden sollen.
-
- Wasserspekulationen
- An
der Börse wird zunehmend der Wert von
Trinkwasser erkannt. Hier ein Auszug aus
"finance-daily.de" vom 27.12.2006:
- "....Beide
Fonds investieren in ein Aktienbasket mit
mindestens 15 Titeln internationaler
Unternehmen aus den Sektoren
Wasserwirtschaft, Wasserversorgung, sowie
Dienstleistungen und Technologien rund um
das Thema Wasser. Dazu zählen zum
Beispiel Suez, Veolia und ITT Industries.
Wasser ist ein knappes Gut. Experten
gehen davon aus, dass sich die Nachfrage
nach Wasser in den nächsten 30 Jahren
verdreifacht", sagt Fondsmanager Thomas
Heib. Umwelteinflüsse und
Klimawandel erschweren zunehmend die
Wasseraufbereitung. Es bedarf hier immer
neuerer Technologien. Zudem steigen
Privatisierungsgrad bei der
Wasserversorgung und der Absatz von
Flaschenwasser. Der Markt ist in Bewegung
- und davon können Investoren
über unseren Fonds profitieren." Bei
steigenden Kursen des zugrunde liegenden
Aktienkorbes sind Anleger zum Ende der
jeweiligen Laufzeit mit 100* Prozent an
der durchschnittlichen positiven
Wertentwicklung beteiligt. Andernfalls
greift die Wertsicherung, die das
eingesetzte Kapital der Anleger -
abzüglich Ausgabeaufschlag - zum Ende
der Laufzeit komplett
absichert....."
-
- Trinkwasserschutz
:
- Trinkwasser
in Deutschland besitzt eine hervorragende
Qualität. Damit dies so bleibt, ist
ein konsequenter Schutz unserer
Gewässer - unter anderem vor
Pflanzenschutzmitteln - notwendig. Nur
dann können die Wasserwerke ohne
hohen technischen Aufwand aus
Flüssen, Seen und Grundwasser bestes
Trinkwasser gewinnen. Sie als Verbraucher
haben einen entscheidenden Einfluss
darauf, dass Pflanzenschutzmittel nicht in
den Wasserkreislauf gelangen - etwa
über Abfluss oder Gully. Unsere Tipps
helfen Ihnen dabei, Ihr Unkraut ohne
schlechtes Gewissen loszuwerden. Der
Gesetzgeber hat die Bedeutung des Themas
erkannt und für die Anwendung von
Pflanzenschutzmitteln strenge gesetzliche
Regelungen erlassen. So ist der Einsatz
auf allen befestigten Flächen
untersagt. Eine gesetzwidrige Anwendung
wird als Ordnungswidrigkeit mit
empfindlichen Strafen von bis zu 50.000
Euro
geahndet.
wasser-und-pflanzenschutz.de
- Noch
mehr Informationen: Was
ist
Trinkwasser
- Forum
Trinkwasser
- Gesundheit
- Trinkwasser.de
- blue
planet
project
- Informationen
rund ums
Wasser
- Trinkwasseranalysen
v TEST
- Parasiten
im Trinkwasser
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Nachruf
zum Tod von Hermann Müller
am 28.Mai
2008
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- Lieber
Hermann,
- die
Vorstellung, dass es dich
nicht mehr gibt, fällt
mir sehr schwer.
- Das
Bild vom Sommer 1991
(links) war
charakteristisch für
dich. Du hältst einen
riesigen Wurzelzopf in
Händen, den du mit
Mitstreitern der
Wasserschutzgemeinschaft aus
dem alten Quellschacht der
Arlesbrunnenquelle gezogen
hast. Andere riefen wegen der
schlechten Wasserqualität
nach Fernwasser - du bist der
Sache mit Schaufel und
Gummistiefeln auf den Grund
gegangen und danach liefen die
Dinge anders!
- Auch
wenn du bei deiner letzten
Rede, Ende April, zu Ehren des
Altbürgermeisters den
Eindruck erwecken wolltest,
dass er der Retter unserer
Trinkwasserversorgungen ist:
wir wissen alle, dass du es
warst, der mit Fachwissen,
Sachlichkeit und Ausdauer die
Wandlung von Christian Meier
vom "Wasser-Saulus" zum
"Wasser-Paulus " geschafft
hat.
- In
den zwölf Jahren deiner
Ratstätigkeit und den
sechs Jahren als zweiter
Bürgermeister hast du
viel bewegt. Auch wenn du mir,
zugegebenerweise, oft zu
friedlich und zu sehr um
Konsens bemüht warst und
mich deshalb Ungeduld plagte.
Aber die Zeit und die
Entwicklung haben dir recht
gegeben. Ich danke dir
für diese
Erfahrung.
- Jetzt
müssen wir ohne deinen
Rat und deine Erfahrung
auskommen - du wirst uns
fehlen, dein leerer Platz wird
uns alle schmerzen.
- In
respektvollem
Gedenken
- Uta
Hofmann,
Vorsitzende
der
Wasserschutzgemeinschaft
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