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Die
Wirtschaftskraft der Gemeinde ist
angeschlagen. Die noch
vorhandenen Strukturen
müssen dringend gesichert
werden. Dazu sollten
Bürgermeister und Gemeinde
frühzeitig und aktiv auf
Unternehmen zugehen und
weitgehenste Hilfestellung
leisten, um die Betriebe und
Arbeitsplätze zu sichern.
Zuschauen, bis das Kind in den
Brunnen gefallen ist, können
wir uns nicht mehr
leisten.
Die
wirtschaftliche und
gesellschaftliche Lage muss genau
analysiert werden. Durch
Bündelung aller Kräfte
müssen Strategien entwickelt
werden, die die Gemeinde in die
Lage versetzen, für die
nächsten Jahre und
Jahrzehnte geeigneten Schritte
einzuleiten. Ohne
Zukunftsperspektive wandern erst
die Betriebe und dann die
Menschen ab. Dieses Rad dreht
sich schon. Deshalb: Konstruktive
Gespräche, Ideenaustausch
und Zusammenarbeit - in offener
Atmosphäre - zwischen
Gemeinde und Gewerbebetrieben,
Selbstständigen, Vereinen,
Verbänden und Bürgern
aller Altersgruppen. Denn
gegenseitiges Miteinander und
Verantwortung hält das
Gemeindeleben wach und die
Lebensqualität verbessert
sich für jeden. Ideen,
Verbesserungsvorschläge,
aber auch konstruktive Kritik
müssen von der Gemeinde
aufgenommen und in die
Entscheidungen mit einbezogen
werden. Aktive
Bürgerbeteiligung soll
gefördert und nicht
verhindert werden!
Bürgerverdrossenheit
lähmt das Gemeindeleben nur
und hilft niemanden!
Die
UGL ist der Meinung, daß
die vorhandenen und anstehenden
Strukturprobleme in der Gemeinde
zu meistern sind. Doch dazu
muß, wie in anderen
Gemeinden auch, ein
zukünftiges Leitbild
für
den Ort erstellt werden. Die UGL
hat bereits im Jahr 2000 konkrete
Vorschläge ausgearbeitet und
diese im Mai des gleichen Jahres
als Antrag im Gemeinderat
eingereicht. Das Projekt wurde
jedoch ohne Entscheidung vertagt.
Erst im Februar 2005 wurde der
Antrag, nach erneuter Eingabe
durch Gemeinderätin
Andresen, vom neuen Rat
einstimmig genehmigt. Allerdings
konnte bis heute, wegen fehlender
Daten und Informationen seitens
der Verwaltung, die Arbeit nicht
aufgenommen werden!
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