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- Radwegenetz
in Egloffstein
- immer
noch mit grossen
Lücken!
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- Im
September 2002 wurde der
Teilausbau der Staatsstraße
2260 von Schweinthal bis
Ortseingang Mostviel
abgeschlossen. Ab Kläranlage
Äpfelbach bis Ortseingang
Mostviel entstand ein kurzes
Teilstück eines
straßenbegleitenden
Radweges. Vor der Mostvieler
Ortsdurchfahrt und ab
Klärwerk müssen die
Radler allerdings wieder auf die
kurvige und unübersichtliche
Straße.
- 2006
wurde die Staatsstraße 2260
zwischen Ortsausgang Mostviel und
Ortseingang Egloffstein saniert,
allerdings ohne
Radweg.
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Für
die Ortsdurchfahrt Mostviel ist die
Straßenplanung bis heute nicht
abgeschlossen und der Ausbau
ungewiß. Der
"Altig-Weg" , die alternative Anbindung
zwischen Schweinthal und Mostviel wurde nie
saniert und ist praktisch unbefahrbar.
- Auch
2010 gibt es keinen durchgehenden Radweg in
Egloffstein und trotz Ankündigung von
Innenminister Hermann, keine Anbindung an das
überregionale Radwegenetz. Während
andere Gemeinde ihre Radwegprojekte
zügig umsetzen, bzw. umgesetzt haben,
geht im Markt Egloffstein nichts voran - auch
zum großen Nachteil für den
Tourismus.
Juni
2009
- 1,
475 Millionen für den
Radwegebau
- Innenminister
Joachim Hermann kündigt ein Programm zum
nachträglichen Ausbau von Radwegen an
Staatsstraßen an.
In
diesem Zusammenhang sollen auch die
Lücken von Schweinthal nach
Äpfelbach (1,2 km) für 80.000 Euro
und das Teilstück Mostviel - Egloffstein
(1,6 km) für 180.000 Euro geschlossen
werden.
Januar
2009
- Ebermannstadt
baut Radweg nach Pretzfeld.
- Ebermannstadt
baut zusammen mit Pretzfeld einen neuen Rad-
und Wirtschaftsweg. 360 000 Euro wird dieses
Projekt kosten. Die Hälfte wird mit
Zuschüssen
finanziert.
Der
europäischen Regionalfond wird rund 180
000 Euro zuschiessen. Der Ausbau soll bis
Ende August 2007 abgeschlossen
sein.
August
2004
- Lückenloses
Radwegenetz
- Regierung
von Oberfranken erarbeitet umfassendes
Konzept
- Politiker
der zuständigen Landkreise und die
Regierung von Oberfranken einigten sich
darauf, dass das Radwege-Angebot erweitert
und zu einem möglichst geschlossenen
Netz ausgebaut werden soll.
- Schon im
Jahr 2002 wurde auf Anregung des
Bundestagsabgeordneten Koschyk die Regierung
von Oberfranken beauftragt, ein
zusammenhängendes Radwegekonzept zu
entwickeln. Dafür waren zunächst
sämtliche überörtlich
bedeutsamen Radwege in der Fränkischn
Schweiz zu erfassen, zu koordinieren und
Überlegungen für netzkonzeptionelle
und bauliche Verbesserungen anzustellen.
Vorstellungen und Vorschläge für
die Verbesserung der Radwegeinfrastruktur in
der Fränkischen Schweiz wurden geholt.
Es zeigte sich, daß beim momentanen
Streckenangebot zahlreiche
Lückenschlüsse und
Netzergänzungen notwendig sind. Die
Ausweisung von attraktiven gut ausgebauten
Hauptradtouren in den Flußtälern
wurde dabei vorrangig von den Befragten
gewünscht. Zu
den Verbindungen gehören u.a. die von
Forchheim nach Pegnitz, von
Gößweinstein über Obertrubach
nach Pretzfeld oder von Gasseldorf nach
Laibarös.
- In
Informationsveranstaltungen wurde ein erstes
Konzept der Behörde in den betroffenen
Landkreisen Bamberg und Forchheim
vorgestellt. Wünsche und Anregungen der
Kommunen werden, soweit wie planerisch
möglich, von der Regierung von
Oberfranken berücksichtigt.
- Das
endgültige Konzept wird den beiden
für die Radwegenetzplanung
zuständigen bayerischen Ministerien zur
Umsetzung vorgeschlagen. Dies soll noch im
August 2005 erfolgen.
- Mit
einem geschlossenen Netz an Radwegen kann die
"Standortattraktivität Oberfrankens
für die Radsportler weiter erhöht",
so Oberfrankens Regierungspräsident Hans
Angerer. Man erhofft sich damit auch einen
weiteren Schub für den
Tourismus.
März
2003
- Fernwanderrouten:
"Frankenweg ist nächstes
Ziel"
- Ab 2004
soll die Route vom Rennsteig (Thüringen)
bis zur Fränkischen Alb führen. Der
Weg wird auf einer Länge von 4,2 km die
Gemeinde Egloffstein berühren.
Pöhlmann (Hauptvorsitzender des
Fränkischen-Schweiz-Vereins) hofft auf
Förderung aus Finanzmitteln des
Naturparkvereins und der Oberfrankenstiftung.
Drei große Heimatvereine wirken mit:
Frankenwaldverein,
Fränkischen-Schweiz-Verein und der
Fränkische Albverein. Pöhlmann
begrüßt , daß der Frankenweg
den Großraum
Nürnberg-Fürth-Erlangen
einbindet.
März
2003
- Weg
mit Lücken - Radwegenetz mit
Schwächen
- CSU-Bundestagsabgeordneter
Thomas Silberhorn schlug in einem
Gespräch, mit Jürgen Moser und
Frank Wessel vom Allgemeinen Deutschen
Fahrrad-Club Ortsgruppe Forchheim, eine
Verbesserung des Radwegenetzes und die
überregionale Vermarktung für
Radtouristen vor. Dies könnte eine
Aufgabe für die Wirtschaftsregion
Bamberg-Forchheim sein.
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UGL-Blatt
Dezember
1996:
- Ein
Radweg durch das Trubachtal von
Pretzfeld bis
Obertrubach?
Ja!
Laut Straßenbauamt liegt
eine Radwegplanung von Pretzfeld
bis Obertrubach vor. Diese Route
ist als Fernwanderweg eingestuft
und genießt sogar
Priorität in der Planung.
Ein Großteil der Strecke
ist bereits verwirklicht!
Allerdings nicht im Bereich der
Gemeinde Egloffstein. Hier ist
der Radweg unterbrochen. Es
existiert lediglich ein
Teilstück an der neu
ausgebauten Staatsstraße
nach Hammerbühl.
- Der
Plan des
straßenbegleitenden
Radweges von Mostviel nach
Schweinthal wurde vom
Straßenbauamt verworfen.
Warum? Im Zuge des Ausbaus der
Staatsstraße 2260 sollte
ein Radweg parallel zur
Straße geführt werden.
Dies scheiterte, weil dafür
zusätzlicher Landerwerb
nötig gewesen wäre.
Anlieger, die für die neue
Straßentrasse bereits
große Flächen
abgetreten haben, waren nicht
mehr bereit, noch mehr Grund
für den Straßenbau zur
Verfügung zu stellen.
Daraufhin wurde der Radweg aus
der Planung herausgenommen.Nach
neuen Informationen ist der
Ausbau der Staatsstraße
ohnehin bis auf weiteres
verschoben, da die dafür
benötigten
Zuschußmittel nicht
freigegeben wurden.
- Für
Radfahrer ist die
Straßenbenutzung, gerade im
Bereich Mostviel - Schweinthal
viel zu gefährlich und
eigentlich nicht zu verantworten.
Deshalb müssen die Radfahrer
von der Straße runter!
Jedes weitere Jahr bedeutet
extremes Risiko. Wir brauchen
jetzt eine Lösung.
- Ein
Radweg im Tal würde die
sechs Ortsteile Hammerbühl,
Egloffstein, Mostviel,
Schweinthal, Äpfelbach, und
Hundshaupten miteinander
verbinden und wäre ein
sicherer Weg zur Schule, zum
Schwimmbad und zu Freunden und
Verwandten in den Ortsteilen. Ein
Riesenvorteil für die Kinder
und Jugendlichen dieser
Ortsteile.
- Der
bereits bestehende Radweg
verläuft von Forchheim
über Kirchehrenbach,
Pretzfeld bis zum Wirtschaftsweg
Oberzaunsbach / Schweinthal. Es
handelt sich hier um eine
Mischung aus Nebenstraßen,
Gemeindeverbindungswegen,
Flurbereinigungswegen und
Radwegen. Eine Anbindung
Egloffsteins an das Radwegenetz
würde die Attraktivität
des Ortes für den "sanften
Tourismus" deutlich erhöhen.
Das Ziel von Radausflügen
könnten Gaststätten,
das Schwimmbad und der Wildpark
in der Gemeinde sein.
- Ab
Bahnhof Pretzfeld fahren die
Züge im 1-Stundentakt nach
Ebermannstadt und Forchheim; mit
direktem Anschluß nach
Erlangen und Nürnberg. Viele
Mitbürger wären
tagsüber nicht mehr nur auf
die wenigen Busverbindungen
angewiesen. Junggebliebene und
Jugendliche ohne
Führerschein könnten
sicher und bequem mit dem Fahrrad
zum Bahnhof Pretzfeld fahren, der
bereits mit Fahrradständern
ausgestattet ist. Dem Zug von
Forchheim nach Ebermannstadt und
zurück ist aber auch ein
Fahrradwaggon beigestellt.
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- Die
UGL schlägt vor:
- Bei
Betrachtung aller Umstände
wie Ausbaukosten, Schonung der
Natur, Sicherheit und
Freizeitwert, scheint es am
sinnvollsten den vorhandenen
Anliegerweg (Alting-Weg) von
Schweinthal bis zur
Kläranlage zu nutzen. Als
"straßenbegleitender Weg"
zur Staatsstraße (weil in
Sichtweite) wird diese
Lösung auch vom
Straßenbauamt
befürwortet. Der Radweg
sollte zur weiteren
landwirtschaftlichen Nutzung als
landwirtschaftlicher Weg gebaut
werden. Der bestehende Wegverlauf
sollte dabei aber nicht
verändert werden. Ab
Klärwerk existiert kein
ausgebauter Weg mehr, aber eine
ehemalige "Fuhr" rechts der
Trubach ist erkennbar und wird
teilweise als Wanderweg genutzt.
Sie mündet in den Parkplatz
der Brotfabrik in Mostviel. Diese
Trasse sollte als
weiterführender Radweg
ausgebaut
werden.
Nach
Überquerung der
Staatsstraße in Mostviel
sollte der Radweg parallel zur
Straßentrasse verlaufen,
die Trubach überqueren und
dann auf den zum
landwirtschaftlichen Weg zu
verbreiternden Wiesenweg Richtung
Schwimmbad weitergeführt
werden. Hier muß die
Gemeinde aktiv werden und mit den
Anliegern Gespräche
führen.
Das
Straßenbauamt als Bauherr
würde den Radweg zum
größten Teil
finanzieren und auch die
Instandhaltung übernehmen.
Laut Auskunft des Amtes sind
Mittel für Radwegeprojekte
vorhanden und können bei
entsprechender Dringlichkeit und
dem notwendigen Interesse der
Gemeinde zugeteilt
werden.
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