-
-
Die
Gesundheitsproblematik in
Zusammenhang mit
elektromagnetischen
Feldern
- Juli
2011
- Veränderung
von Neurotransmittern bei
Anwohnern im Nahbereich von
Sendemasten
- Bei
einer Studie wurden die
Auswirkungen eines Sendemastes
im bayerischen Rimbach auf die
Anwohnern untersucht. Mehr
dazu hier...
Mai 2011
- EU-Ausschuß
fordert
Kurswechsel
(übernommen von
Diagnose Funk)
- Der
zuständige Ausschuss des
Europarates hat ein Zeichen
gesetzt. In einer einstimmig
verabschiedeten Resolution und
dem dazugehörigen Report
fordert der Ausschuss für
Umwelt, Landwirtschaft und
regionale Angelegenheiten am
06.05.2011 ein
grundsätzliches Umsteuern
in der Mobilfunkpolitik.
Detailliert wird in dem Report
der Stand der Forschung
wiedergegeben, werden Schutz-
und Vorsorgemaßnahmen
gefordert, eine
Forschungsförderung
für neue Technologien und
besonders eine Aufklärung
unter Kinder- und Jugendlichen
angemahnt.
- In
der Zusammenfassung der
Resolution heißt es,
dass bestimmte
hochfrequente Wellen, welche
im Bereich des Radar, der
Telekommunikation und des
Mobilfunks verwendet werden,
in unterschiedlichem Maß
potentiell schädigende
biologische Wirkungen im
nichtthermischen Bereich zu
haben scheinen und zwar bei
Pflanzen, Insekten, anderen
Tieren sowie auch im
menschlichen Körper, und
dies bei Intensitäten
unterhalb der offiziellen
Grenzwerte. Man muss das
Vorsorgeprinzip beachten und
die gegenwärtigen
Grenzwerte überarbeiten.
Erst auf ein hohes Maß
wissenschaftlicher und
klinischer Beweise zu warten,
kann zu sehr hohen
gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Kosten
führen, wie dies in der
Vergangenheit bei Asbest,
verbleitem Benzin und Tabak
der Fall war."
(DF-Übersetzung).
- Als
ein Beispiel für die
vorgeschlagenen Konsequenzen
sei die Stellungnahme des
Ausschusses zu Handys,
DECT-Telefonen und WLAN
zitiert:
- Bezüglich
des Schutzes von
Kindern:
- 8.3.1.
In verschiedenen Ministerien
(Bildung, Umwelt und
Gesundheit) sind gezielte
Informationskampagnen für
Lehrer, Eltern und Kinder
auszuarbeiten, um sie auf die
speziellen Risiken aufmerksam
zu machen, die mit der
frühen, gedankenlosen und
lang anhaltenden Benutzung von
Handys und anderen
Geräten, die Mikrowellen
senden,
einhergehen.
- 8.3.2.
Sämtliche Handys,
DECT-Telefone oder
W-LAN-Systeme sind in
Klassenzimmern und Schulen zu
verbieten, wie dies auch von
einigen regionalen
Behörden, medizinischen
Berufsverbänden und
Bürgerinitiativen
gefordert wird."
Aus "Diagnose
Funk":
Mobiltelefon-Nutzung und
Verhaltens-Probleme bei
Kindern
- Zweite
Studie von Divan, Kheifets,
Obel , Olsen . Erschienen in:
J Epidemiol Community Health
2010
- Divan
et al. veröffentlichten
bereits 2008 eine erste Studie
zum Zusammenhang zwischen
Mobiltelefon-Nutzung
während der
Schwangerschaft bzw.
früher Kindheit und
späteren
Verhaltens-Problemen der
Kinder. Sie wurde an 13169
Kindern durchgeführt.
Wenn Mütter digital
schnurlos während der
Schwangerschaft telefonieren,
ergibt sich danach ein Risiko
von 54% Wahrscheinlichkeit,
dass die Kinder hyperaktiv
werden und
Verhaltensstörungen wie
Beziehungsschwierigkeiten zu
Gleichaltrigen zeigen. Wenn
diese Kinder vor Erreichen des
7. Lebensjahres auch noch
selbst mit Handys
telefonieren, steigt die
Wahrscheinlichkeit auf 80%.
Diese Kinder haben zu 25%
seelische Probleme; 34% haben
Schwierigkeiten mit
Altersgenossen; 35% zeigen
Hyperaktivität; 49% ein
auffälliges Verhalten.
- Die
Studie wurde nun wiederholt.
Im WIK-Newsletter werden die
neuen Ergebnisse wie folgt
wiedergegeben:
- Siebenjährige
Kinder, die im Mutterleib und
nach der Geburt Mobiltelefonen
ausgesetzt waren, haben ein
höheres Risiko von
Verhaltensproblemen, was
möglichweise auf die von
diesen Geräten ausgehende
elektromagnetische Strahlung
zurückzuführen ist.
Auf diesen Zusammenhang deutet
das Ergebnis einer Studie hin,
die auf Daten von insgesamt
29.000 Kindern basiert. Dieser
Befund repliziert die
Ergebnisse einer Untersuchung
aus dem Jahr 2008 mit
insgesamt 13.000 Kindern, die
vom selben US-amerikanischen
Forscherteam durchgeführt
wurde. Während die
frühere Studie
möglicherweise wichtige
Variablen, die Einfluss auf
dieses Ergebnis haben
können
unberücksichtigt
ließ, seien diese in der
neuen Studie beachtet worden,
erklärt Leeka Kheifets,
Epidemiologin an der
kalifornischen
Universität für
öffentliche Gesundheit in
Los Angeles gegenüber
MedlinePlus, dem
Informationsdienst des
nationalen US amerikanischen
Institut für Gesundheit
National Institute of
Health)."
- Abstract
der Studie unter:
http://tinyurl.com/327t679
(englisch)
-
EU
Parlament macht
Druck:
Entschließung
des Europäischen
Parlaments vom 2. April 2009
zu der Gesundheitsproblematik
in Zusammenhang mit
elektromagnetischen Feldern
(2008/2211(INI)). Ganz im
Gegensatz zur
Verharmlosungshaltung der
deutschen Behörden
fordert das Europäische
Parlament
u.a.:
- 1.
Die weitere Erforschung der
biologischen Wirkungen von
elektromagnetischen
Feldern:
- Weitere
Tests, vor allem um
nicht-thermische Auswirkungen
im Zusammenhang mit
Funkfrequenzfeldern zu
bewerten:
- .....dass
Kinder im Fall der Exposition
gegenüber EMF besonders
empfindlich sind,
- .....dass
die biologischen Wirkungen bei
der Bewertung der potenziellen
Auswirkungen von
elektromagnetischer Strahlung
auf die Gesundheit besonders
berücksichtigt
werden,
- ....
dass die potenziellen
Gesundheitsprobleme aktiv
erforscht werden, indem
Lösungen entwickelt
werden, die das Pulsieren und
die Amplitudenmodulation der
zur Übertragung
verwendeten Frequenzen
verhindern oder
verringern.
- 2.
Leitlinien für eine
Netzplanung und
Sicherheitsabstände:
- .....dass
die bestmöglichen
Standorte für Masten und
Sender gefunden werden, sowie
dass Masten und Sender von den
Betreibern gemeinsam genutzt
werden, um nach
Möglichkeit zu
verhindern, dass mehr Masten
und Sender an schlechten
Standorten errichtet
werden
- 3.
Aufklärung von Kindern
und Jugendlichen im
Handygebrauch und ein
Werbeverbot:
- .....einen
Teil der für die Studien
über EMF vorgesehenen
Gemeinschaftsmittel für
eine globale Kampagne zur
Sensibilisierung der jungen
Europäer für den
vernünftigen Umgang mit
Handys
bereitzustellen"
- 4.
Anerkennung der
Elektrosensibilität als
Behinderung:
- .....fordert
die Mitgliedstaaten auf, dem
Beispiel Schwedens zu folgen
und Menschen, die an
Elektrohypersensibilität
leiden, als behindert
anzuerkennen, um ihnen einen
angemessenen Schutz und
Chancengleichheit zu
bieten"
- 5.
Schlusspunkt: Die
Versicherungen und ihre
Vorsorge":
- Das
Parlament ist in
höchstem Maße
besorgt über die
Tatsache, dass die
Versicherungsgesellschaften
dazu tendieren, die Abdeckung
der Risiken im Zusammenhang
mit EMF aus den
Haftpflichtversicherungen
auszuschließen, was
offensichtlich bedeutet, dass
sich die europäischen
Versicherer bereits nach ihrer
Version des Vorsorgeprinzips
richten".
-
Bereits im September 2008
wiesen Abgeordnete des
EU-Parlaments in ihrer
Zwischenbewertung des
EU-Aktionsplans "Umwelt und
Gesundheit 2004 - 2010" auf
den internationalen Bericht
von "BioInitiative"
hin. In ihm sind 2000 Studien
zum Thema
"Gesundheitsgefährdung
durch elektromagnetische
Felder"
zusammengefasst. Darin wird
die
Gesundheitsgefährdung,
verursacht durch Emissionen
des Mobiltelefonverkehrs von
Mobiltelefonen, Funkstandards
wie UMTS, Wifi, Wimax und
Bluetooth, sowie dem
Schnurlostelefon DECT mit
fester Basisstation,
verdeutlicht. Das
Europa-Parlament stellt in
diesem Zusammenhang fest, dass
Grenzwerte für die
Exposition der
Bevölkerung
gegenüber
elektromagnetischen Feldern
(0Hz bis 300 GHz) nicht mehr
aktuell sind, da sie seit 1999
nicht mehr angepasst wurden.
Sie trügen damit weder
der Entwicklung auf dem Gebiet
der Informations- und
Kommunikationstechnologien,
noch den von der
Europäischen
Umweltagentur ausgesprochenen
Empfehlungen oder den
strengeren Emissionsnormen,
die z.B. in Belgien, Italien
oder Österreich
festgelegt wurden, Rechnung.
Auch würden sie dem
Problem besonders
schutzbedürftiger
Gruppen, wie Schwangeren,
Neugeborenen und Kindern,
nicht
gerecht.
522
Abgeordnete stimmten zu, 16
dagegen.
- Belgien
senkte seinen Grenzwert
für Mobilfunkantennen auf
drei Volt pro Meter (3V/m) =
23.870 µW/m2. Mehr siehe
hier...
Gemessene Strahlungswerte in
Egloffstein siehe
unten.
|
|
-
Vorgeschichte
Mobilfunk Egloffstein:
- Ende
Juli 2007 stellte der
Mobilfunkbetreiber
O2,
auf dem Dach des Wohnhauses
Egilolfstr.183, eine
Mobilfunkbasisstation mit 3
Sektoren und einer
Richtfunkantenne auf. Es ist
die zweite GSM-900-Sendeanlage
neben dem D1-Mast auf dem
gleichen Dach, unmittelbar
neben der Burg. Der Blick vom
Zwickstein auf den Markt
Egloffstein und seine Burg,
ein selten schöner
Anblick, ist dadurch grob
verschandelt.
- Seit
Anfang
Oktober 2007 ist die
O2-Sektor-Antenne
in Betrieb und gibt
zusätzlich zur
T-Mobile-Basisstation, rund um
die Uhr gepulste
elektromagnetische
Hochfrequenzstrahlung ins
Wohngebiet "Oberer Berg" ab.
Das Antennen-Haus von Familie
Meyer liegt ca 7 Meter
unterhalb des Wohngebiets -
die Antennen strahlen direkt
in Wohnhöhe auf die
darüberliegenden
Häuser (Messwerte siehe
unten).
- Nachdem
O2
vollendete Tatsachen
geschaffen hatte, fegte ein
Proteststurm über den
"Oberen Berg". Die betroffenen
Bürger gründeten
Anfang August 2007 eine
Bürgerinitiative, die
innerhalb kürzester Zeit
180 Unterschriften gegen die
O2-Antenne
sammelte. Sprecher der
Initiatve sind Frau Dr. Emilie
Riedl UGL-Gemeinderätin,
Baron Albrecht Freiherr von
und zu Egloffstein und Bernd
Prütting.
- Nach
Angaben von
O2,
wurde Altbürgermeister
Meier
mit zwei Schreiben - im April
2006 und nochmals im September
2006 - also vor
Vertragsabschluss, über
das Bauvorhaben informiert.
Die Einspruchsfrist, welche
durch den Mobilfunkpakt II
möglich ist und den
Kommunen seit 2002 ein
Mitspracherecht einräumt,
verstrich aber ohne Reaktion
seitens der Gemeinde. Der
Altbürgermeister
informierte weder die
Gemeinderäte noch die
Bürger. Christian Meier
beteuert bis heute, dass er
diese Schreiben nie erhalten
hat.
- Das
Denkmalamt in Forchheim hatte
zum damaligen Zeitpunkt keine
Einwände gegen den
O2-Mast
(Schreiben liegt vor).
Allerdings ruderte die
Behörde im September 2007
(als der Mast bereits stand)
zurück, denn bei einem
Besichtigungstermin stellte
man fest, dass die Masten sehr
nahe an der
denkmalgeschützten Burg
stehen und eine baurechtliche
Genehmigung hätte
beantragt werden müssen.
Familie Meyer wurde mit
Fristsetzung Ende Oktober 2007
aufgefordert, die Antenne zu
entfernen.
O2,
als Betreiber der Anlage,
stellte daraufhin
nachträglich einen Antrag
auf baurechtliche Genehmigung
bei der Denkmalbehörde.
Nach über 14 Monaten
Bedenkzeit erfolgte der
Bescheid: Mit vielen "wenn und
aber" - und
"einerseits/andererseits"-Begründungen,
befürwortete Amtsleiter
Göller am 2.12.2008 den
nachträglichen Antrag auf
baurechtliche Genehmigung und
damit den Standort der
O2-Antenne.
- Eine
Ohrfeige für jeden
Betrachter der markanten,
über 800-jährigen
Burg!
-
Bürgerinitiative
"Oberer Berg":

- Unter
dem Motto "Warnung
vor
elektromagnetischem
Feld" und "Sie
können
weitergehen - wir
wohnen hier" macht
die
"Bürgerinitiative
Oberer Berg" auf die
dramatische Situation
der Anwohner
aufmerksam.
|

- Zur
Eröffnung des
Egloffsteiner
Kulturweges 2008
stellte die
Bürgerinitiative
diese Mahntafel
auf.
|
|
|
Gemeindliche
Massnahmen:
- Die
UGL-Gemeinderäte Christiane Andresen
und Niki Thäter und Alfons Beetz von
der Affalterthaler Liste reichten Mitte
August 2007 einen Eil-Antrag zur
Mobilfunkantenne ein, der in der
Gemeinderatsssitzung am 4.September in
Affalterthal behandelt wurde ( Den Antrag
können Sie hier
nachlesen ). Bürgermeister Meier
bestritt in der Sitzung vehement besagte
Schreiben (von Christiane Andresen in
Kopie von O2
erhalten und dann vorgelegt) erhalten zu
haben. Der Gemeindrat beschloss
einstimmig, dass unverzüglich
Verhandlungen mit
O2
wegen einer Standortverlegung aufgenommen
werden müssen und Firmenvertreter in
die nächste öffentliche Sitzung
eingeladen werden sollen. Auch dem Punkt
"Prüfung und Einleiten der
Inregressnahme auf Grund fahrlässigen
Handelns des Verantwortlichen" wurde
mehrheitlich vom Gemeinderat
zugestimmt.
-
-

- "Antennenhaus"
Egilolfstr. 183 mitten im Wohngebiet
"Oberer Berg"
-
- Die
nächste Sondersitzung zum Thema fand
am 16.10.07 im Gasthaus Schlossblick in
Mostviel statt. In die Gemeinderatssitzung
kam Thomas Lichtenberger als Vertreter von
O2.
Er ist der Referent für "Umwelt und
Mobilfunk" bei
O2
und kennt fast alle Einwände,
Ängste und Proteste besorgter
Bürger. Sie sind sozusagen sein
täglicher Job. Als es konkret zur
Sache ging und Christiane Andresen Herrn
Lichtenberger auf eine Verlegung des
Standortes ansprach, wurde schnell klar,
dass die Firma
O2
auf keinerlei Verhandlungen bzgl.
Standortverlegung eingehen wird. Der
Standort wäre wahrscheinlich auch
dann ausgewählt worden, so
Lichtenberger, wenn die Gemeinde
fristgerecht Einwände geltend gemacht
hätte. Der Mobilpakt II lässt
zwar Einspruch zu, aber für die Firma
O2
ist dieser nicht bindend. Das Dach des
Hauses Egilolfstr.183 ist für sie der
beste Standort, weil von dort aus u.a. ein
1 km langer Teilabschnitt der
Staatsstrasse bei Hammerbühl
bestrahlt werden kann, was für
durchfahrende
O2-Handybesitzer
wichtig sein soll. Der Standort ist
für O2
wirtschaftlich am interessantesten und
trägt zu einen flächendeckenden
Mobilfunknetz bei, das
schnellstmöglich angestrebt wird.
- Nach
Verabschiedung des
O2-Referenten
ging es dann zur Sache: Christiane
Andresen, Niki Thäter und Alfons
Beetz sahen es als erwiesen an, dass das
grundlegende Versäumnis auf Seiten
des Bürgermeisters liegt. Christiane
Andresen stellte deshalb den Antrag, dass
Bürgermeister Meier für
entstehenden Kosten haftbar zu machen sei.
Bürgermeister Meier wies die
Versäumnisse weit von sich. Die
Gemeinderäte entschieden dann, dass
sie diesen Antrag in ca 4 Wochen in der
nächsten öffentlichen Sitzung
erneut stellen werden. Dem
Bürgermeister soll damit nochmals die
Möglichkeit gegeben werden, neue
Erkenntnisse vorzubringen. Weiterhin
beschloss der Gemeinderat, von einem
unabhängigen Institut, am "Oberen
Berg" Messungen durchführen zu
lassen.
- Am
Donnerstag den 6.12.2007 wurden von der
Firma EMCC
Dr. Rasek
aus Moggast, Messungen an verschiedenen
Punkten im Ortsteil Egloffstein,
durchgeführt. Wie der 2.
Bürgermeister mitteilte, soll das
Ergebnis mit Mitarbeitern des Instituts
den Bürgern erläutert werden.
- In
einer offenen Gemeinderatssitzng am
15.1.08 erläuterte Herr Dipl. Ing.
Sauerschell die Messergebnisse der Fa.
EMCC Dr. Rasek. Er informierte auch
darüber, dass zur Zeit der Messung
nur drei der sechs beantragten und
genehmigten O2-Sender
in Betrieb waren und auch der E-Plus-Mast
auf der anderen Talseite noch nicht
arbeitete (er geht voraussichtlich im Mai
2008 in Betrieb). Die Messungen wurden
nach den gesetzlichen Vorgaben
ausgeführt und betreffen
ausschliesslich die thermischen Werte. Wie
erwartet blieben diese weit unter der
gesetzlichen
Höchstgrenze.
- Wegen
eines Sperrvermerks auf der CD der Firma
EMCC und dem umfangreichen Datenmaterial,
können nach Angaben der Verwaltung,
die Daten auf der gemeindlichen
Internetseite nicht veröffentlicht
werden. Die Betroffenen erhalten auf
Wunsch eine Fotokopie der jeweiligen
Messwerte in der
Gemeindeverwaltung.
- Gemeinderatssitzung
am 12.2. in Bieberbach: Nachdem das
Landratsamt Forchheim aus
Denkmalschutz-Gründen mit
Fristsetzung 17.10.07, den Abbau des
O2-Mastes
gefordert hatte, reagierte
O2
mit einem Antrag auf
denkmalschützerische Erlaubnis.
Begründung: die Antenne sei kaum
wahrnehmbar und gleiche einem "filigranem
Fahnenmast". Ausserdem wurde die
danebenstehende D1 Antenne auch genehmigt
und in der Nähe befindet sich eine
Bogenlampe, die Strassenbeleuchtung in der
Egilolfstrasse. Das Landratsamt forderte
dazu nun eine Stellungnahme der Gemeinde.
Die Gemeinderäte sahen das ganz
anders als O2
und lehnten einstimmig ab. Eine 2.
Stellungnahme von der Gemeinde forderte
das Landratsamt zu den Anträgen der
betroffenen Anlieger, zur Errichtung von
Schutzzäunen direkt an den
Hausfassaden. Sie sollen zur Abwehr und
Minderung der täglich
24-stündigen Strahlenbelastung
beitragen. Hier stimmten die
Gemeinderäte einstimmig zu. Der
Schutz der Bürger habe Vorrang. Am
21.02.08 wurde der Errichtung eines
Schutzzaunes durch die Denkmalbehörde
genehmigt.
|
- Bürgermeister
Stefan Förtsch forderte O2 mit einem
Schreiben vom 18.9.08 auf, den
Mobilfunkmasten so wie schon vor einem
Jahr gefordert , zu entfernen und bis
dahin die Hauptstrahlrichtung so
auszurichten, dass die Bewohner des
"Oberen Berges" deutlich weniger belastet
werden. Falls diese Veränderung nicht
möglich ist, forderte der
Bürgermeister den Betreiber auf, die
Strahlenwerte so zu senken, dass sie den
Empfehlungen der deutschen
Ärztekammer entsprechen. Bis heute
erhielt er keine Antwort.
-
- Am
09.10.2008 informierten sich Karl-Heinz
Igel (3.Bürgermeister), Christiane
Andresen (UGL-Gemeinderätin), Rosi
und Susanne Milke und Edgar Hofmann von
der BI "Oberer Berg" in Aßling (30km
südöstlich von München) bei
einer Infoveranstaltung zum Thema
"Mobilfunk". Es trafen sich ca 200
betroffene Bürger, Bürgermeister
und Kreisräte, um sich von Medizin-,
Rechts- und Verwaltungsexperten über
die Möglichkeiten der Verhinderung
von Mobilfunkmasten an exponierten
Standorten, aufklären zu lassen.
Fazit: Mobilfunkstrahlung ist
schädlich und Gemeinden haben die
Möglichkeit sich zu wehren, wenn sie
rechtzeitig und geschlossen auftreten. Das
wurde gerade am Beispiel Aßling
deutlich, wo sich ein engagierter
CSU-Bürgermeister - er hat seine
Gemeinde geschlossen hinter sich - gegen
Mobilfunkbetreiber
O2
wehrt. Die Referate gibt es als Downloads
unter www.assling.de.
- Anmerkung
Juli 2011: Aßling konnte den
Mobilfunkbetreiber
O2
in die Knie zwingen. Lesen Sie dazu
hier...
In
der letzten Sitzung des Jahres am 16.12.08 in
Schlehenmühle, erstatteten Christiane
Andresen und Karl-Heinz Igel dem Gemeinderat
Bericht zum Informationsabend in
Aßling. Frau Andresen zeigte in einer
Computer-Präsentation die wichtgsten
Erkenntnisse zu rechtlichen
Möglichkeiten (Rechtsanwalt Frank
Sommer, München), zum Gesundheitsrisiko
durch Strahlenbelastung (Dr. med. univ. Gerd
Oberfeld, Salzburg ) und zur Senkung der
Belastung durch richtig gewählte
Standorte und Ausrichtungen (Dipl.-Ing. Hans
Ulrich-Raithel, Umweltinstitut München).
Karl-Heinz Igel berichtete von seinem
Gespräch mit Bürgermeister Werner
Lampl und dem massiven Widerstand der
Gemeinde Aßling. Danach beschrieb Frau
Dr. Riedl Gesundheitsbelastungen bei
Anwohnern am Oberen Berg , wie z.B.
auftretende Schlafstörungen, Tinnitus
und Hauterkrankungen. Sie sagte zu, genauere
Studien mit Hilfe von
Gesundheits-Fragebögen
durchzuführen. Bürgermeister
Förtsch verlas die Kopie des Briefes der
Denkmalbehörde zur baurechtlichen
Genehmigung der
O2
Moblfunkantenne. Jedem im Raum war klar, dass
all diese Problematiken im Vorfeld
hätten geklärt werden müssen,
was jedoch durch das verharmlosende Verhalten
des Altbürgermeisters verhindert wurde.
Das Gremium erteilte Frau Andresen und Herrn
Igel den Auftrag weiter an der Sache dran zu
bleiben. So soll Rechtsanwalt Frank Sommer in
eine der nächsten Sitzungen eingeladen
werden, damit alle rechtlichen
Möglichkeiten gegen
O2
ausgeschöpft werden
können.
Gemeinderätin
Christiane Andresen und 3. Bürgermeister
Karl-Heinz Igel übergaben, am 29.1.09 in
der Kanzlei "Meidert und Kollegen" in
München Unterlagen für eine
rechtliche Beurteilung unserer Situation.
Anfang März kam die Bewertung von
Rechtsanwalt Sommer für den Oberen Berg
. Sie können Sie hier
auf
der Gemeindehomepage nachlesen .
- Nach
der derzeitigen Rechtslage scheinen
betroffene Bürger und Gemeinden
rechtlos zu sein. Eingeklagte
Schäden, selbst gesundheitliche
hätten nur dann Erfolg, wenn der
Kläger zweifelsfrei nachweisen
könnte, dass diese vom Beklagten
ausgehen. Das Verursacher - und
Vorsorgeprinzip ist damit völlig
ausgehebelt. Die viel zu hohen
Strahlungswerte sind durch die in
Deutschland festgelegten hohen Grenzwerte,
gesetzlich abgesichert! Unabhängig
von dieser niederschmetternden Tatsache
werden die "Oberen Berger" ihren Protest
fortsetzen. Gesundheitliche Probleme wie
Kopfweh, Ohrengeräusche,
Schlaflosigkeit, Müdigkeit und
Hautausschläge treten inzwischen bei
allen Bürgern auf, die in der
unmittelbaren Umgebung der Sendemasten
leben. Die längerfristigen Folgen
sind nicht abzusehen.
-
- Das
Schreiben von Rechtsanwalt Sommer war am
7. April 2009 Tagesordnungspunkt in der
öffentlichen Sitzung des
Gemeinderates. Die BI "Oberer Berg" war
mit ca. 15 Mitgliedern vertreten. Da die
Gemeinde kaum rechtliche
Möglichkeiten hat die Masten zu
verhindern, konzentrierte sich der
Gemeinderat auf die Empfehlungen des
Rechtsanwaltes für ein weiteres
Vorgehen. Er empfiehlt zusammen mit einem
Fachmann des Umweltinstituts München
eine freiwillige Vereinbarung mit
O2
zu Reduktion der Immisionsbelastung zu
finden. Heinz Schäfer schlug vor,
erneut auf das Denkmalamt zuzugehen, um
die Verschandelung des Burgensembles
wieder rückgängig zu machen.
Ausserdem soll eine Gesprächsrunde
mit Bürgermeister Förtsch, Dr.
Emilie Riedl und den
Antennenhaus-Eigentümern Meyer
vereinbart werden.
-
- In
der Gemeinderatssitzung am 1. September
2009 im "Gasthof Zur Post" war das Thema
"Mobilfunk" Punkt 1 der Tagesordnung.
Bürgermeister Förtsch hatte sich
im Juli 09 an das Umweltinstitut
München e.V. gewandt . In seinem
Antwortschreiben Ende Juli schlug nun das
Institut ein sogenanntes
Immissionsgutachten vor. Darin werden mit
präzisen Berechnungen die derzeit
bestehenden Ausrichtungen und
Strahlungsmenge aufgezeigt. Dazu werden
Alternativen entwickelt, die bei gleicher
Wirkung (Handy-Empfang), eine geringere
Belastung der Bewohner mit sich bringen.
Auch werden Standortalternativen für
das Gemeindgebiet aufgezeigt. Dies ist
für die rasante Entwicklung auf dem
Gebiet der Funkübertragungen von
großer Bedeutung, denn die Gemeinde
könnte sich auf Grund des Gutachtens
vor weitereren unkontrolliert
aufgestellten Antennen schützen
(siehe
Mobilfunkpakt).
Das Umweltinstitut
München
e.V.
ist führend auf dem Mobilfunk-Gebiet
und konnte durch seine präzisen
Berechnungen, trotz schwieriger
Rechtslage, bei Gericht etliche Erfolge
und Verbesserungen für die
Betroffenen erreichen. Das Gutachten
kostet, so wie vorgeschlagen, 5800 Euro,
plus Nebenkosten.
- Nach
ausführlicher Diskussion konnte sich
der Rat jedoch nicht auf das Angebot
verständigen. Während Christiane
Andresen, Dr. Emilie Riedl und Nikolaus
Thäter dafür plädierten,
zeigte sich bei etlichen Ratsmitgliedern
Zweifel am Nutzen des Gutachtens. Auch der
Vorschlag von Frau Andresen den Ausbau des
Sitzungsraumes in der Gemeindeverwaltung,
mit Kosten von 7000 Euro, zu Gunsten des
Gutachten und der betroffenen Bürger
zurückzustellen, half nichts.
Daraufhin schlug Nikolaus Thäter, der
die Sitzung in Vertretug von Stefan
Förtsch (Urlaub) leitete vor, ein
neues Angebot des Umweltinstitut
einzuholen, das präziser auf die
Situation in Egloffstein zugeschnitten
ist, um darüber in der nächsten
öffentlichen Sitzung nocheinmal zu
beraten.
- Frau
Dr. Riedl teilte in der gleichen Sitzung
mit, dass das Treffen mit Familie Theo
Meyer inzwischen stattgefunden hat. Neben
Frau Meyer war ein Vertreter von
O2
anwesend, für die Gemeinde Frau Dr.
Riedl und Bürgermeister Förtsch.
Die Antennenbetreiber machten im
Gespräch klar, dass ein Abbau der
Antenne nicht in Frage kommt. Die Laufzeit
beträgt laut Vertrag 20 Jahre. Der
Vertreter von
O2
sagte lediglich zu, Unterlagen zur
Strahlungsintensität, Ausrichtung und
Standortbegründung an
Bürgermeister Förtsch zu
schicken.
-
|
-
- Messergebnisse
Egloffstein 2007
- Messeinheit
ist die Leistungsdichte in Mikro-Watt
(µWatt) pro m2. Der erste Wert ist
der tatsächlich gemessene am
12.Dezember 2007. Der zweite
Wert ist hochgerechnet und entspricht
der Maximalleistung der Antennen. Bei der
Messung am 12.12.2007 waren nur drei der
sechs installierten
O2-Sender
in Betrieb. Die zum Zeitpunkt der Messung
arbeiteten Sender waren im
GSM-900-Bereich. Sie wurden inzwischen
durch das Daten komprimierende Edge-System
nachgerüstet.
-
|
|
Messpunkte
|
Standort
|
O2
|
T-Mobile
|
Vodafone
|
Gesamtbelastung
|
|
Messplatz
1
|
Egilolfstr.77,
Terrasse
|
|
|
|
|
|
Messplatz
2
|
Egilolfstr.76,
Einfahrt
|
|
|
|
|
|
Messplatz
3
|
Egilolfstr.183b
|
|
|
|
|
|
Messplatz
4
|
Egilolfstr.176
|
|
|
|
|
|
Messplatz
5
|
Rittergasse
80b,vorne
|
|
|
|
|
|
Messplatz
6
|
Rittergasse
80b,hinten
|
|
|
|
|
|
Messplatz
7
|
Paradiesweg
168
|
|
|
|
|
|
Messplatz
8
|
Badstr.
Schule
|
|
|
|
|
|
-
- Die
Strahlenbelastung wird für die
Bürgerinnen und Bürger immer
größer. 2008 ging der Sendemast
von Vodafone, E-Plus und Telekom auf der
gegenüberliegenden Talseite bei
Affalterthal in Betrieb. Seit August 2011
ist dort eine TETRA-Antenne für den
BOS-Funk installiert.
Vodafone
wird 2012 mit LTE
die
neue Mobilfunkgeneration
(4G) LTE bereitstellen.
Entfernung zum Wohngebiet "Oberer Berg"
800m Luftlinie auf gleicher Höhe. Am
Oberen Berg arbeitet
O2
bereits seit Ende 2011 mit der neuen
LTE-Technik.
-
-
Höchstgrenzen
und Empfehlungen im GSM
900-Bereich in µWatt/m2
im Vergleich:
- Deutscher
Grenzwert: 4.500.000
µW/m2
- Italienischer
Grenzwert: 100.000
µW/m2
- Schweizer
Vorsorgewert: 42.400
µW/m2
- Belgischer
Grenzwert: 23.870
µW/m2
- Empfehlung
Ecolog-Institut: 10.000
µW/m2
- Empfehlung
Bundes-Ärztekammer: 1.000
µW/m2
- Empfehlung
Katalyse-Institut Köln
und Ökotest: 10
µW/m2
- Grenzwerttabelle
|

- Sendemast
bei Affalterthal
|
-
-
|
- Macht
der Mobilfunk unsere
Bäume
krank?
- Der
Zeitungsbericht im
Fränkischen Tag vom
8.8.09 soll nicht
unbeantwortet bleiben.
- Frau
Dr. med. Cornelia
Waldmann-Selsam von der
Ärtzeinitiative
Bamberger Appell" weist
in dem Artikel auf ganz
signifikante Baumschäden
im Strahlungsbereich von
Mobilfunkmasten hin und
folgert daraus, dass dies ein
Indikator für die
Schädlichkeit von
hochfrequenter Strahlung ist,
die durchaus auch für den
Menschen gefährlich ist.
Doch ausser Frau Dr. med.
Cornelia Waldmann-Selsam sind
sich die anderen im FT noch zu
Wort kommenden Experten einig,
dass hochfrequente Strahlung
allgemein unbedenklich ist und
Bäume auch so immer
wieder einmal krank werden
können........Mehr
dazu lesen Sie hier
Egloffstein
Antennenhaus Oberer Berg
August 2011 - zum
Vergrößern
anklicken
-
-->
|

|
-
- Es
geht auch
anders:
- 20.12.2011:
Ortschaftsrat Eschach
verhindert
25-Meter-Mobilfunkturm. Lesen
Sie dazu diesen
Bericht....
- Aichwald:
Rückzug von
O2
- Es
ist erreicht: nach einem
knappen Jahr Engagement,
Solidarität und vielen
bunten Aktionen unserer
MitstreiterInnen, nach ca. 45
(Montags-)demonstrationen, der
großen
Unterstützung durch
VertreterInnen auf
verschiedenen politischen
Ebenen und durch thematisch
benachbarte
Bürgerinitiativen und
Verbände, nach
nächtlichen
Marathonsitzungen der Mast
wird zum Jahresende
stillgelegt. Lesen Sie dazu
mehr...
- Fürstentum
Monaco begrenzt Emission
elektromagnetischer
Felder
- Wie
die Direktion für
elektronische Kommunikation
des Fürstentums Monaco am
03.12.2010 mitteilt, wird dort
laut Fürstlicher
Verordnung Nr. 3020 vom 26.
November 2010 eine umfassende
Begrenzung elektromagnetischer
Wellen
eingeführt.
- Frankreich
- In
16 teilnehmenden Städten
soll in einer Testphase der
Grenzwert auf 0,6 Volt je
Meter (955 µW/m2) gesenkt
werden. Die Testphase wird von
der französischen
Regierung koordiniert. Die
Planung beginnt im Januar
2010.
- Glasfaser
und Ultra-Breitband, ein
Beispiel aus Frankreich
für die
Welt
- Installation
eines Glasfaser Netzwerks in
den französischen
Departementen Drôme und
Ardèche. Es werden
keine neuen Wi-Fi oder WiMAX
Antennen für die
Netzabdeckung genutzt. Lesen
Sie
mehr
...
- Neunkirchen
am Brand wehrt sich
- Die
Gemeinde Neunkirchen geht in
Berufung mehr...
. Aktion Lichterkette
zum 600jährigen
Marktrecht vom 23. -25.1.10
gegen die Pläne von
O2.
- Schwäbisches
Dorf verhindert
O2-Mastaufbau
- BALTMANNSWEILER:
Empörte Bürger und
Bürgermeister König
verhindern das Aufstellen
eines Mobilfunksenders. Lesen
Sie
dazu
mehr..
- Wien:
- Die
Stadt Wien vermietet seit 2001
Standorte für
Mobilfunkanlagen auf
städtischen
Wohnhäusern nur nach
Vorlage einer Berechnung des
Netzbetreibers. In dieser muss
dargestellt sein, dass beim
betroffenen Gebäude und
den Nachbargebäuden bei
typischer Anlagenauslastung 10
µW/m2 im Innenraum
unterschritten werden. Bei
Terrassen gilt dieser Wert
auch im Freien. Nach Angaben
der Wiener Umweltanwaltschaft
wurden bis Juni 2005 rund 600
Anlagen nach diesem Verfahren
genehmigt. Insgesamt gibt es
in Wien ca. 1.900
Standorte.
- Brüssel:
- Das
Anliegen der
Mobilfunkgesellschaften und
der Belgischen Bundesregierung
die alten Höchstgrenzen
zu erhalten, wurde vom Gericht
abgelehnt und damit die neuen
gesetzlichen Vorgaben der
Region Brüssel für
ganz Belgien bestätigt.
- Drei
Volt pro Meter (3V/m) = 23.870
µW/m2 ist nun der neue
gültige Grenzwert
für Belgien. In seiner
Entscheidung vom16.1.2009 hat
das Verfassungsgericht diesen
Grenzwert bestätigt, der
in der Region Brüssel
bereits am 15. März 2009
in Kraft tritt. Ein deutlicher
Schritt vorwärts, die
Gesundheit vor Strahlung zu
schützen.
- Wie
Kommunen verantwortlich
handeln könnten,
können Sie
hier
nachlesen.
|
Baltmannsweiler
|
-
Weitere
Seiten zum Thema Mobilfunk,
O2,
Informationen und Hintergründe,
Schutzmassnahmen:
-
- BioInitiative
- BUND.
- Bürgerwelle
e.V.
- DiagnoseFunk
- Kompetenzinitiative
- Paracelsus-Magazin
- UliWeinert
-
- Videos:
Mobilfunk
Blutbild
Gehirn
- Mobilfunk
Naila
-
Mobilfunk und
Gesundheit
- Mikrowellen
- Risiko
Mobilfunk
-
- O2
Werbung - schöne Worte - wie sieht
die Realität aus? ->
- O2
in Attendorn
-
O2
in Baltmannsweiler
-O2
in Bernau
- O2
in
Bornheim-Waldorf
- O2
in
Eppingen
- O2
in
Faurndau
- O2
in Gonsenheim neben
Kindergarten
- O2
in Icking
- O2
in
Leussow
- O2
in in
Mühlbach
- O2
in Neunkirchen am Brand
-
O2
in
Niederscheyern
- O2
in Vreden
- Gemeinde
Wain
-
ohne-elektrosmog-wohnen
-
Initiative"Der
Mast muß
weg!
- Bürgerinitiative
Aßling
- FlyerJugendschutz
- Esmog
Hersbruck
- Untersuchung
Prof.em.Prof.Dr.med.habil.KarlHecht
- Ärztemagazin
Österreich
-
Pulsstrahlung.de
-- Parlamentarische
Anfrage
- Informationsportal
über Elektrosmog
-
http://www.elektrosmognews.de/
- http://www.iddd.de/umtsno/60krebs.htm
-Mobilfunk+Gesundheit
- Umweltinstitut
München
- ein
offener
Brief
- BundesnetzagenturDatenbank
- MobilfunkAlternativen
- Abschirmmassnahmen
- Abschirmmaterial
- Abschirmplatten
- Abschirmtapeten
- ohne
Elektrosmog
wohnen
- UniIlmenau
-
|
|