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- Wie
wollen wir die Zukunft
meistern?
- Die
UGL stellte im Mai 2000 ein Konzept in
Form eines Leitbildes vor. Es wurde im
gleichen Jahr als Antrag im Gemeinderat
beraten. Leider war der damalige
Gemeinderat mehrheitlich der Meinung,
daß ein solches Leitbild für
Egloffstein nicht nötig ist. Der
Antrag wurde vertagt.
- Nach
fast fünf Jahren und einem neuen
Antrag der UGL wurde dieses
Zukunftskonzept, im Februar 2005, vom
neuen Marktgemeinderat einstimmig
beschlossen. Bürgermeister und
Verwaltung verweigern, trotz vieler
Nachfragen, die Herausgabe der
benötigten Zahlen und Fakten. Dem
Arbeitskreis sind deshalb bis heute die
Hände
gebunden.
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- Das
UGL-Konzept:
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- Auch
unsere Gemeinde ist aus vielen
Gründen gefordert, sich den neuen
Entwicklungen anzupassen, sich der Zukunft
zu stellen. Ignorieren wir den Wandel,
entziehen wir uns der Entwicklung, werden
sich die bereits vorhandenen Probleme
häufen. Ohne mehr
betriebswirtschaftliches Denken und
Handeln wird eine Lösung allein schon
aus finanziellen Gründen nicht
möglich sein.
- Eine
Gemeinde, die sich den Zukunftsaufgaben
nicht stellt, wird einVerlierer von morgen
sein. Die Entwicklung geht an ihr vorbei,
Nachbargemeinden werden die Gewinner, die
Eigenständigkeit wird in Frage
gestellt.
- Um
die Zukunft unserer Gemeinde zu sichern,
ist die Erstellung eines Leitbildes /
Maßnahmenkataloges erforderlich,
nicht zuletzt, um auch ein gemeinsames
Vorgehen von Bürgern und Gemeinde zu
erreichen.
- Die
Entwicklung von Leitbildern ist seit
einigen Jahren bereits Thema in vielen
bayerischen Gemeinden. So z. B. in
Pretzleld und Gräfenberg.
- Im
Leitbild sollen, ausgegangen von der
aktuellen Situation, alle künftig
erforderlichen Zukunfts- und
Investitionsprojekte vorhanden sein; das
Leitbild muß ständig erneuerbar
sein, unterliegt der
Weiterentwicklung.
- In
vielen Bereichen ist dann die
Eigeninitiative der Bürger, Vereine
und des Gewerbes gefordert, um Ziele zu
erreichen: die Bildung eines "Runden
Tisches", eine schriftliche
Bürgerbefragung, sowie Auswertung von
Gästebefragungen.
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- Was
ist der Sinn eines
Leitbildes?
- Zukunfts-Sicherung
- Erhalt
- Sicherung - Wertschöpfung der noch
vorhandenen Struktur
- Belebung
der wirtschaftlichen Wurzeln der
Gemeinde
- Moderne
Gemeinde fiir Neubürger -
Attraktivität der Gemeinde -
Infrastruktur
- Prioritätensetzung
- Effektiver
und wirtschaftlicher Einsatz der
Haushaltsmittel
- Hier:
Dienstleistungsgemeinde mit aktiver
Unterstützung nach außen, nicht
nur Verwalter
- Aktive
Bürgerbeteiligung,
Bürgerbefragung
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- Vorschlag
zur Koordination eines Leitbildes:
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SCHWERPUNKTTHEMEN
TOURISMUS
- Luftkurort
- Gastronomie
- Ubernachtungmöglichkeiten
- Standort
Zeltplatz
- Erscheinungsbild
des Ortes
- Verkehrsanbindung
- Freizeitangebote
- Radweg
- Wanderwege
archäologisch,
geschichtlich
- Kinderspielplätze
- Freibad
- Kulturelle
Veranstaltungen /
Begegnungen /
Förderverein
- Montainbikewege
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WASSERVERSORGUNG
- Erhalt
- Zweites
Standbein
- Hochbehälter
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AUSWEISUNG
GEWERBEGEBIET
- Schaffung
von
Arbeitsplätzen
- Bessere
Einkaufsmöglichkeiten
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GESAMTKONZEPT
FEUERWEHR
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SICHERUNG
DES
SCHULSTANDORTES
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STROMVERSORGUNG
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KINDER-
JUGEND-
SENIORENARBEIT
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IMAGEVERBESSERUNG
WERBUNG
- Präsentation
im Internet und in der
Region
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SOZIALSTRUKTUR
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STÄDTEBAUMASSNAHMEN
- Auflistung
der gemeindlichen Gebäude
sowie deren Nutzung
- Bürgerhaus
- Parkplatzangebot
- Ausweisung
von Baugebieten
- begleitende
Maßnahmen
- Patenschaften
- Gemeindlicher
Bauhof
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- RUNDER
TISCH
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Gemeinderat
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- Verwaltung
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Bürger
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- Gewerbe,Handwerk
-
- Handel
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- Gastronomie
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Vereine
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- Fremdenverkehr
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- sonstige
Interessengruppen
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PROJEKTE
/ PROJEKT- GRUPPEN
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- ARBEITSKREISE
- z.
B. Gewerbe, Handwerk
- Gastronomie,
Hotel, Einkauf
- Fremdenverkehr,
Freizeit,
Sport,Tourismus
- Verkehr
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- KOORDlNATION
und UMSETZUNG: GEMEINDE
- (evtl.
Hilfe von Projektmanager ehrenamtlich,
- Pensionär,
UNI Erlangen, bzw. als Projekt
anbieten)
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