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UGL
-
Anträge 2002 -
2010
|
20.
September 2010
- Antrag
von Christiane
Andresen
- Betrifft:
Nutzungsänderung der
Funkantenne am Hohlberg bei
Bieberbach
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister
Förtsch,
- bezugnehmend
auf Ihr Schreiben folgende
Fragen und Antrag:
- 1.
Ist der Standort Hohlberg
im Kataster der
Bundesnetzagentur als
Mobilfunkstandort
eingetragen ?
- 2.
Der Ausbau wird als
"Pilotprojekt mit neuer
Funktechnologie"
bezeichnet. Was bedeutet
das ? Eventuell erste LTE
Station ?
- 3.
Weder Name noch Funkdaten
der "neuen" Technologie
sind bekannt,
Strahlenrichtung, etc.
?
- 4.
Warum nur
nichtöffentliche
Behandlung ? Warum sollen
betroffene Bürger, die
Bieberbacher Bürger,
nicht im Vorfeld informiert
werden ?
- 5.
Wie soll ein
Alternativstandort
vorgeschlagen werden, wenn
der Gemeinderat die
Erstellung eines
Immissionsgutachten
abgelehnt hat ?
- Die
Telekom schlägt ein
persönliches
Gespräch vor, um die
Planung zu erläutern.
Dies sollte mit dem gesamten
MGR zeitnah erfolgen, um
anstehende Fragen zu
klären, mehr Information
zu erhalten. Mit dem hier
vorliegenden Sachverhalt ist
m. E. dokumentiert,
daß es nach wie vor
für die Marktgemeinde
erforderlich ist, ein
Immissionsgutachten zu
erstellen. Ich stelle daher
aus aktuellem Anlass erneut
den Antrag, ein
Immissionsgutachten zu
erstellen. Diesbezüglich
liegt ein Angebot des
Umweltinstitutes München
vor.
- Ich
bitte um Behandlung in der
nächsten
Gemeinderatssitzung.
- Mit
freundlichem
Gruß
- Christiane
Andresen
-
- Kommentar:
Wurde bis heute
nicht
behandelt
|
16.
November 2009
- Antrag
von Nikolaus
Thäter
- Betrifft:
Errichtung einer
Photovoltaik-Anlage auf
gemeindeeigenen
Dächern
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
- sehr
geehrte Damen und Herren des
Marktgemeinderates,
- Investitionen
in erneuerbare Energien
unterliegen, wie Ihnen
bekannt, besonderer
Förderung auch im
Finanzierungsbereich. Eine
Vielzahl von Gemeinden auch
unserer
Größenordnung haben
bereits erfolgreich in diesem
Bereich der regenerativen
Energiegewinnung
gehandelt.
- Des
öfteren haben wir dieses
Jahr in unserem Gremium u. a.
auch die Installation von
Photovoltaik-Anlagen auf
gemeindeigenen Dächern
angesprochen.
- Zwischenzeitig
wurden für die
Ausführung
Kostenvoranschläge
eingeholt, Besichtigungen
durch Installationsfirmen,
insbesondere das Schuldach
betreffend, vorgenommen,
Vermessungen sind erfolgt. Die
Angebote liegen der Verwaltung
der Marktgemeinde
vor.
- Aktuell
habe ich mich insbesondere in
diesem Jahr auch beruflich mit
der Thematik befassen
dürfen; habe auch
für die o. g. Anlagen
Finanzierungswege erschlossen,
Finanzierungsangebote
eingeholt. Ich bin der
Meinung, dass sich diese
Investition in die Zukunft
für unsere Gemeinde
positiv auswirkt.
Finanzierung, Reinvestition
sowie die über Jahre
hinaus gesicherte feste
Rendite sprechen eine
eindeutige Sprache hier im
Sinne der Marktgemeinde zu
handeln.
- Gerne
werde ich Ihnen den
angesprochnen Rahmen auf der
nächsten
öffentlichen
Marktgemeinderatssitzung
vorstellen und bitte um
Aufnahme als
Tagesordnungspunkt.
- Ich
stelle hiermit den Antrag auf
Errichtung einer
Photovoltaik-Anlage und bitte
um Zustimmung des
Marktgemeinderates.
- Zustimmung
und Umsetzung sind dann sicher
auch ein sichtbares Zeichen,
dass sich in der Marktgemeinde
etwas bewegt, nicht nur
verwaltet und diskutiert,
sondern auch positiv gehandelt
und umgesetzt
wird.
- Nikolaus
Thäter
- 2.
Bürgermeister Markt
Egloffstein
-
- Kommentar:
Der Antrag wurde
am 1.12.09 in
Schlehenmühle
mit 12:2 Stimmen
angenommen.
Weitere Details
sollten
später
entschieden
werden.
- Am
3.März10
beschloss der
Gemeinderat mit 3
Gegenstimmen
(Distler / Igel /
Wirth) die
Errichtung einer
920
m2
Voltaikanlage
auf dem Schuldach.
Nach Berechnungen
von Niki
Thäter ist
die Anlage nach 8
Jahren abgezahlt.
Für die
weitere Laufzeit,
mindestens weitere
12 Jahre, bringt
sie dann
jährlich 32
000 Euro Gewinn in
die Gemeindekasse.
Wegen der
angekündigten
zusätzlichen
Kürzung der
Einspeisevergütung
für 2010,
soll schon in den
Osterferien mit
der Montage
begonnen werden.
Mitte Juni 2010
ging die
Voltaikanlage ans
Netz.
|
24.
Mai 2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen,
Dr.
Emilie Riedl, Nikolaus
Thäter
- Betrifft:
Allianz gegen
Rechtsextremismus
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte
,
- wir
stellen den Antrag, dass die
Marktgemeinde Egloffstein
ebenfalls der Allianz
gegen
Rechtsextremismus
betritt .
- Die
Gräfenberger
Menschenrechts- und
Demokratieerklärung, die
am 3. Oktober 2007 vorgestellt
wurde , wird bereits von
vielen umliegenden Gemeinden
unterstützt, auch als
Zeichen der Verbundenheit mit
den Nachbargemeinden
Gräfenberg und
Weißenohe.
Erstunterzeichner der
genannten Erklärung ist
u. a. die Stadt Nürnberg.
Aktuell haben auch die
Kirchen, unter anderem auch
das Dekanat Gräfenberg ,
Solidaritätserklärungen
abgegeben.
- DER
WORTLAUT DER ERKLÄRUNG
:
- Wir
wenden uns entschieden gegen
alle Formen des
Rechtsextremismus in der Stadt
Gräfenberg , im Landkreis
Forchheim und darüber
hinaus. Wir verurteilen jene
Formen politischen Denkens und
Handelns , die Mitbürger
und Mitürgerinnen
aufgrund ihrer Abstammung ,
ihrer ethischen
Zugehörigkeit, ihres
Geschlechts oder ihrer
religiösen Orientierung
zu Bürgern zweiter Klasse
erklären.
- Wir
treten entschieden ein
für die Respektierung der
Menschenrechte und den Schutz
der demokratischen
Grundprinzipien. Wir
begrüßen es
ausdrücklich, dass
Menschen aus unterschiedlichen
Kulturen in unserem Land
friedlich und in
wechselseitigem Respekt
voreinander zusammenleben
können.
-
- Kommentar:
Für die
Gemeinderatssitzung
am 2.6.09 war der
Antrag als
Tagesordnungspunkt
festgesetzt.
Allerdings stellte
Alfons Beetz von
der Affalterthaler
Liste gleich zu
Beginn der Sitzung
den Antrag, den
Punkt von der
Tagesordnung zu
nehmen. Der
Affalterthaler
Gemeinderat
begründete
dies damit,
daß eine
eventuell
kontrovers
geführte
Diskussion in der
Öffentlichkeit
einen falschen
Eindruck erwecken
könnte. Dem
wurde mit 10:2
Stimmem zugestimmt
(Neinstimmen:
Andresen u.
Thäter , Dr.
Riedl war
entschuldigt). Der
Antrag wurde in
einer
späteren
nichtöffentlichen
Sitzungen
vorbesprochen. Der
Antrag zum
Beitritt zur
"Allianz gegen
Rechtsextremismus"
wurde in der
Gemeinderatssitzung
am 3.11.09
abgelehnt!
Christiane
Andresen, Elmar
Gebhardt, Georg
Polster und Niki
Thäter
stimmten
dafür,
dagegen waren
Bürgermeister
Stefan
Förtsch sowie
die
Gemeinderäte
Werner Distler,
Günther
Hofmann, Karl
Igel, Georg
Porisch, Heinz
Schäfer,
Diethard Stiller
und Host Vogel.
Nicht anwesend
waren Dr. Emilie
Riedl, Alfons
Beetz und Ulrich
Ummelmann.
Bürgermeister
Förtsch
erklärte dazu
laut NN vom
6.11.09, dass man
die
Nachbargemeinde im
Kampf gegen
Rechtsextremismus
auch auf anderem
Wege,
beispielsweise bei
einer
Demonstration
gegen Rechts,
Solidarität
entgegenbringen
könne und
fügte hinzu,
dass er in einigen
Punkten mit
dem
Handlungsprogramm
der Allianz gegen
Rechts nicht
einverstanden sei.
Karl Igel sah
ebenfalls keinen
Handlungsbedarf,
warum man sich
hier profilieren
sollte und Klaus
Stiller vertrat
die Ansicht, dass
die Gemeinde sich
heraushalten
sollte und
empfahl, dass
jeder für
sich selbst
entscheiden
sollte, ob er sich
dem Bündnis
anschliessen
sollte oder
nicht.
- Wenigstens
zur Unterzeichnung
der
Gräfenberger
Menschenrechts-
und
Demokratie-Erklärung
konnte man sich
mehrheitlich
durchringen.
- Wer
hätte das
gedacht? Mehr als
500 Unterschriften
in knapp 3 Wochen
und heftigste
Reaktion auch
überregional,
veranlassten
offenbar doch den
einen oder anderen
Gemeinderat und
Bürgervertreter
den Beschluß
der " Allianz
gegen
Rechtsextremismus"
nicht beizutreten,
zu
überdenken.
In einer
nichtöffentlichen
Sitzung (!) am
15.12.09 stimmte
man nun mit 8 zu 5
Stimmen für
den Beitritt.
Damit wurde
erheblicher
Schaden vom Markt
und seinen
Bürgern
abgewendet. Ein
herzliches
Dankeschön
gilt in diesem
Zusammenhang der
Initiative
"Egloffstein
bleibt bunt" und
den engagierten
Helfern, die das
überwältigende
Ergebnis
ermöglicht
haben!
|
24.
Januar
2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen,
Dr.
Emilie Riedl, Nikolaus
Thäter
- Betrifft:
Freibad
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte
,
- das
Freibad Egloffstein nimmt in
der Gemeinde im
Tourismusbereich einen hohen
Stellenwert ein .
- Seit
der zuverlässigen
Betreuung und Pflege durch den
Bademeister Herrn Frank Izbahn
hat das Freibad in den letzten
Jahren wieder an
Attraktivität gewonnen.
Zeitungsberichte in den
regionalen Teilen liefern hier
positive
Unterstützung.
- Mit
den Entscheidungen des
Marktgemeinderates bzgl.
Erstellung eines
Volleyballplatz und
Neuanschaffung der
Wärmepumpe hat das
Freibad seine große
Gewichtung für den
Bekanntheitsgrad des
Luftkurortes als
Anziehungspunkt nicht zuletzt
auch für die umliegenden
Gewerbebetriebe erhalten
können.
- Merkmale
wie frisches Quellwasser und
der reizvoller Blick auf den
Ort mit der darüber
liegenden Kirche und Burg
macht den Ort und das Bad
unverwechselbar, lädt die
Besucher ein, das
Marktgemeindegebiet auch zu
anderen Gelegenheiten zu
besuchen, wie z. b.
Burgbesichtigung, Wildpark,
Wandern, Besuch der
Gastronomie etc. . Durch die
Schließung des
Forchheimer Freibades und die
Verbesserung der
Verkehrsanbindung durch die
neuen Busfahrpläne
besteht die Chance unser
Egloffsteiner Freibad für
ein größeres
Publikum attraktiv zu
machen.
Wir
stellen nachfolgenden Antrag
:
- 1.
AKTIVE BEWERBUNG DES
FREIBADES
- Bewerbung
im Groþraum
Nürnberg / Fürth /
Erlangen
- zusätzlich
auch Kreisstadt Forchheim,
hier ist in 2009 das Freibad
nicht benutzbar
- Hierfür
Erstellung eines
Flyer
- Inhalt
u. a. Öffnungszeiten -
auch der Kiosk -
Bewirtschaftung
- Fotos
- Lageplan -
Leistungsangebot
- Verkehrsanbindungen
- Die
Erstellung eines Flyers ist
schnell und kostengünstig
bei hoher Auflage
möglich, muß aber
vor Saisonbeginn
fertiggestellt
sein.
- Die
Gemeindeverwaltung wird
beauftragt abzuklären ob
mit den Freibädern
Gräfenberg, Muggendorf,
Pottenstein, Streitberg eine
Kombikarte erstellt werden
kann.
- Über
einen neuen Pächter des
Kiosks muss schnellstens
entschieden werden.
-
- 2.SANIERUNG
VOLLEYBALLPLATZ
- Nach
jahrelanger Nutzung stehen
einige zwingende
Baumaßnahmen an, welche
vor Saisonbeginn
durchgeführt werden
müssen, um die
Bespielbarkeit zu
gewährleisten.
- Die
Kostenermittlung erfolgte auch
in Gesprächen mit dem
Bauhofleiter Herrn Günter
Polster .
- Vornehmlich
geht es um Austausch,
Erneuerung der Sandeinlagen,
Begradigung des Platzes und
teilweise Erneuerung der
Geräte, zeitlich
begrenzte Stellung von
Arbeitsgeräten.
- Die
aktiven
Mannschafts-Volleyballspieler
des SCE Egloffstein, ebenso
auch Freizeitsportler, haben
sich bereit erklärt ,
unendgeltlich die
Maßnahme zu
unterstützen.
- Der
Kostenaufwand wird ca. eine
Summe von 2.000 Euro
erreichen.
- Die
notwendigen Arbeiten , z. B.
Ausbaggern , sollten schon
jetzt wegen der besseren
Befahrbarkeit
durchgeführt werden.
-
- Kommentar:
Der Rat entschied
in der
Gemeinderatsssitzung
am 3.2.09 mit
großer
Mehrheit, dass das
Volleyballfeld im
Freibad noch vor
Saisonbeginn
erneuert werden
soll. Ergenbis:
Das Volleyballfeld
wurde im Rahmen
der
Aufräumaktion
am 4.4.09 von
Mitgliedern des SC
Egloffstein und
der Freiwilligen
Feuerwehr komplett
erneuert. Der
Antrag zur
Erstellung eines
Werbeflyers
für das
Freibad wurde an
den
Fremdenverkehrsausschuß
weitergeleitet.
Dieser tagte
öffentlich am
10.2.09 im
"Gasthof zur
Post". Ergebnis:
der Flyer wurde
von Christiane
Andresen, Uta
Hofmann und Jutta
Porisch
erarbeitet, war am
21.3. gedruckt und
kam zur Verteilung
in die
Gemeindeverwaltung.
- Laut
Aussage von
Bürgermeister
Förtsch
beliefen sich die
Einnahmmen des
Freibades in der
Saison 2009 auf
ca. 37000 Euro und
lagen damit um
7000 Euro
höher, als im
Haushalt 2009
veranschlagt.
|
24.
Januar 2009
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen,
Dr.
Emilie Riedl, Nikolaus
Thäter
- Betrifft
: Klausurtagung
Marktgemeinderat
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- mit
der in den Marktgemeinderat
erfolgten Wahl im März
2008 anlässlich der
Kommunalwahl haben wir
gemeinsam eine große
Verantwortung übernommen.
- Einige
unserer Kollegen sind
erstmalig in diesem Gremium
vertreten, ein neuer Erster
Bürgermeister, für
diese Legislaturperiode
hauptamtlich,
gewählt.
- Sicher
haben alle im Rat Beteiligten
feststellen können, dass
für die Marktgemeinde
große Themen anstehen,
zukunftsorientierte
Entscheidungen zu treffen
sind.
- Dies
kann in den
Gemeinderatssitzungen aus
Zeitgründen und auch der
dafür nötigen
Kenntnisse und Informationen
nur unzureichend geschehen.
- Um
künftig Ziel- sowie
Ergebnis orientiert handeln zu
können, halten wir es
für erforderlich zweimal
jährlich eine
ganztägige Klausurtagung
zu wichtigen Themen,
gegebenenfalls unter
Hinzuziehung von
Fachreferenten, abzuhalten.
- Erstmalig
sollte die erste Klausurtagung
möglichst noch im
März 2009 erfolgen.
Weitere Klausurtagungen dann
jeweils im März bzw.
September der Folgejahre.
- Als
erstes Thema schlagen wir hier
die Energiepolitik der
Marktgemeinde vor. Durch das
Konjunkturprogramm der
Bundesregierung , insbesondere
für strukturschwache
Gemeinden, erschließen
sich bessere
Fördermöglichkeiten,
die ausgenutzt werden
müssen, bevor die Mittel
des Staates ausgeschöpft
sind.
-
|
Kommentar:
Der Antrag wurde mit
6 zu 9 Stimmen
abgelehnt. Die
Argumentation des
Bürgermeisters:
Klausurtage seien
unnötig, da
komplexe Themen
ohnehin in
Sondersitzungen oder
durch Fachgremien
aufgearbeitet werden.
Würden sich alle
Gemeinderäte um
alle Themen
kümmern
müssen,
könnte dies zur
Überforderung
führen.
|
16.
September 2008
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen,
Dr.
Emilie Riedl, Nikolaus
Thäter
- Betrifft:
Veranstaltung über
Mobilfunkantennen und weitere
Vorgehensweise der
Marktgemeinde
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- am
Donnerstag, den 9.Oktober 2008
findet um 19.30 Uhr in
Lorenzenberg/Aßling eine
Informationsveranstaltung zum
Thema "Mobilfunkplanung
für Gemeinden"
statt.
- Es
wird hiermit der Antrag
gestellt, eine Delegation des
Gemeinderates zu dieser
Veranstaltung zu
entsenden.
- Damit
soll erreicht werden
:
- 1.
Der Marktgemeinderat setzt
sich auch mit der Thematik
auseinander, informiert sich
über weitere
Vorgehensweisen.
- 2.
Die Interessen bzw. Anliegen
der betroffenen Bürger
werden ernst
genommen.
- 3.
Nach dieser Veranstaltung, in
der Informationen eingeholt
und Fragen geklärt werden
können, werden weitere
Schritte eingeleitet wie
z.B.
- -
Schreiben an O2 , falls noch
nicht geschehen, zwecks
Änderung der
Strahlenausrichtung und
Leistungsdrosselung der
Antenne
- -
Festlegung von geeigneten
Standorten für
Mobilfunkanlagen im
Flächennutzungsplan
- Wir
bitten diesen Antrag aufgrund
der Dringlichkeit (
Veranstaltung am 9.10.08 ) auf
die nächste
öffentliche Sitzung
aufzunehmen.
- Mit
freundlichem
Gruß
- Anlage
: Einladung zur
Informationsveranstaltung
9-10-2008
AßLING
-
- Kommentar:
Am 09.10.2008
informierten sich
Karl-Heinz Igel
(3.Bürgermeister),
Christiane
Andresen
(UGL-Gemeinderätin),
Rosi und Susanne
Milke und Edgar
Hofmann von der BI
"Oberer Berg" in
Aßling (30km
südöstlich
von München)
bei einer
Infoveranstaltung
zum Thema
"Mobilfunk".
- In
der letzten
Sitzung des Jahres
am 16.12.08 in
Schlehenmühle,
erstatteten
Christiane
Andresen und
Karl-Heinz Igel
dem Gemeinderat
Bericht zum
Informationsabend
in Aßling.
Frau Andresen
zeigte in einer
Computer-Präsentation
die wichtgsten
Erkenntnisse zu
rechtlichen
Möglichkeiten,
zum
Gesundheitsrisiko
durch
Strahlenbelastung
und zur Senkung
der Belastung
durch richtig
gewählte
Standorte und
Ausrichtungen. 3.
Bürgermeister
Karl-Heinz Igel
berichtete von
seinem
Gespräch mit
Bürgermeister
Werner Lampl und
dem massiven
Widerstand der
Gemeinde
Aßling. Das
Gremium erteilte
Frau Andresen und
Herrn Igel den
Auftrag weiter an
der Sache dran zu
bleiben. So soll
Rechtsanwalt Frank
Sommer in eine der
nächsten
Sitzungen
eingeladen werden,
damit alle
rechtlichen
Möglichkeiten
gegen O2
ausgeschöpft
werden
können. Mehr
zum Thema finden
Sie
hier.
|
24.
August 2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Nikolaus
Thäter, und Alfons Beetz
(Liste Affalterthal),
- Betrifft:
Mobilfunkmast
O2, Anwesen Egilolfstr. 183,
91349 Egloffstein
- Antrag
zur weiteren Vorgehensweise
bezüglich
Standortverlegung.
- Auch
im Namen der Egloffsteiner
Bürgerinitiative
vertreten durch die Sprecher
Frau Dr. Emilie Riedl, Herr
Baron Albrecht Freiherr von
Egloffstein, Herr Bernd
Prütting.
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Gemeinderäte,
- das
Aufstellen des Mobilfunkmastes
O2, dessen Inbetriebnahme noch
nicht erfolgt ist, rief nicht
nur bei den direkt betroffenen
Anwohnern Widerstand hervor
und hat zur Gründung
eines Bürgerbegehren
geführt, welches grossen
Zuspruch
erhält.
- Als
von den Einwohner der
Marktgemeinde gewählte
Vertreter in den Gemeinderat
haben wir vornehmlich die
Interessen der Bürger und
der Gemeinde zu
vertreten.
- Daher
fordern wir Sie auf, den
Antrag in vollem Umfang zu
unterstützen und
zuzustimmen. Auf Grund der
Dringlichkeit sollte der
Antrag in die Tagesordunug der
öffentlichen
Gemeinderatssitzung am 28.
August 2007 aufgenommen
werden.
- Die
Marktgemeinde mit dem
inzwischen einzigen
grösseren
Wirtschaftzweig, dem
Fremdenverkehr, erleidet
nachhaltig Schaden, bereits
nach Aufstellung der zweiten
Mobilfunkantenne reisten
Gäste ab. Das
Prädikat Luftkurort ist
bei der jetzt eingetretenen
Situation langfristig
gefährdet.
- Es
gibt Gutachten, die eine
gesundheitliche
Schädigung durch
Mobilfunkantennen
ausschliessen, aber auch
gegenteilige
Stellungnahmen.
- Unsere
direkt betroffenen Bewohner
haben jedenfalls
begründete
Befürchtung
bezüglich negativer
Beeinflussung der Gesundheit,
vorallem um die Gesundheit der
Kinder. Eine Sensibilisierung
hat bei Nutzern und Betreibern
stattgefunden.
- Wegen
Ensembleschutz wurden den
Bewohnern immer wieder bei der
Bebauung bzw. Veränderung
Auflagen erteilt. Nach
Auskunft des 1.
Bürgermeisters wurde der
Ensembleschutz bereits 1994
aufgehoben, auch hier erging
keine Information an die
Marktgemeinderäte bzw.
betroffenen Bürger,
Einspruch war daher nicht
möglich.
- Häuser
und Grundstücke in der
Umgebung der Anlage sind durch
die Installation
unverkäuflich und nicht
mehr vermietbar.
- Antrag
- 1.unverzügliche
Aufnahme der Verhandlungen mit
O2 bezüglich zeitnaher
Standortverlegung
- 2.
Die Finanzierung der Standorte
sollte in intensiver
Abstimmung mit Landratsamt
u.a. wegen der ohnehin
prekären Haushaltslage
erfolgen.
- 3.
Auflösung bzw.
Kündigung des
Pachtvertrages O2 mit dem
Verpächter, sowie Heilung
des Pachtvertrages inkl.
Entschädigungsleistung in
Abstimmung mit
Landratsamt.
- 4.
Prüfung und Einleiten der
Inregressnahme auf Grund
fahrlässigen Handelns des
Verantwortlichen.
- Der
Bürgermeister und die
Verwaltung der Gemeinde sind
spätestens mit dem
Schreiben von O2 vom 12.5.06
von dem Vorhaben unterrichtet,
anschliessend noch einmal mit
Schreiben vom
7.9.06.
- Gemeinsame
Standortsuche wie u.a.
angeboten, wurde nicht
eingeleitet, die
Marktgemeinderäte nicht
informiert.
- Nachweislich
hat der 1. Bürgermeister
zuletzt am 17.8.07
während der Versammlung
Egloffsteiner
Bürgerbegehren in seiner
Stellungnahme nicht den
Tatsachen entsprechend
informiert. Die Schreiben von
O2 vom 12.5.06 und 7.9.06
lagen dem 1.Bürgermeister
spätestens mit
Faxübermittlung vom
7.8.07 vor, Faxprotokoll liegt
vor.
- Auch
während der
öffentlichen
Marktgemeindesitzung vom
14.8.07 wurde vom 1.
Bürgermeister die
Kenntnis von Anfragen O2
bestritten.
- Zeitgleich
zu den o.g. Schreiben O2 in
2006 wurde vom Bauausschuss
24.5.06 und in
öffentlicher Sitzung
6.6.06 zum Bau einer
Mastanlage "Telekom"
informiert. Hier hätte es
also schon gemeinsame
Lösungsmöglichkeiten
gegeben. Die
Gemeindverwaltung,
insbesondere der 1.
Bürgermeister sind jedoch
nicht aktiv
geworden.
- Untätigkeit
und mangelnde Information
haben nun zu der aktuellen
für die Bürger nicht
zufriedenstellenden Situation
geführt, es besteht
dringender
Handlungsbedarf.
- Zeitlich
wird es aufgrund der
juristisch und vertraglich
einwandfreien Sachlage keinen
Aufschub mehr geben
können, im Gegenteil sind
bei künstlichem
Hinausschieben von
berechtigten Forderungen
seitens O2, finanzielle
Einbussen zu erwarten, welche
dann Ersatzforderungen
gegenüber der
Marktgemeinde nach sich
ziehen.
- Der
Marktgemeinderat und die
Marktgemeinde Egloffstein
müssen gemeinsam mit dem
Betreiber und dem
Verpächter im
Einvernehmen mit dem
Landratsamt
schnellstmöglich eine
Lösung
herbeiführen.
-
- Egloffstein,
den 24. Augustt
2007
- Unterzeichner:
- Marktgemeinderäte
Alfons Beetz, Christiane
Andresen, Nikolaus
Thäter
- für
die Bürgerinitiative Dr.
Emilie Riedl, Albrecht
Freiherr von Egloffstein,
Bernd
Prütting.
-
- *Wolfgang
Wiesenhütter war im
Urlaub
-
|
Kommentar:
Den Punkten 1 und 4
wurde mehrheitlich
vom Gemeinderat
zugestimmt. Über
Punkt 2 und 3 soll
nach Abklärung
des 1. Punktes
entschieden werden.
Ausführliche
Informationen finden
Sie
hier
.
|
April
2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang
Wiesenhütter
- Betrifft:
Antrag zur Erstellung eines
kommunalen
Energiemanagements
für die gemeindlichen
Gebäude
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Gemeinderäte,
- hiermit
stellen wir den Antrag
für den Markt Egloffstein
ein Konzept eines kommunalen
Energiemanagements zu
erstellen.
- Da
in unserem Schulgebäude
dringend eine Sanierung der
alten Ölheizung
erforderlich ist (Alter der
Heizung, Einhaltung der
Emissionswerte, sehr hoher
Energieverbrauch) halten wir
es für dringend
erforderlich ein Konzept
für die weitere
Energiebewirtschaftung des
Gebäudes zu
erstellen.
- Auf
Anfrage hat sich
Kaminkehrermeister Herr
Hörath bereit
erklärt, den Gemeinderat
in einer Sitzung über die
Problematik der alten
Heizanlage zu
informieren.
- Es
sollte jedoch nicht nur die
Erneuerung der Heizung
betrachtet werden,sondern auch
der gesamte Energieverbrauch
in die Betrachtung aufgenommen
werden.
- Wir
denken dabei an eine Nutzung
der Regionalen
Energieträger z.B.
Hackschnitzel, sowie an die
Erzeugung von Strom durch eine
Photovoltaikanlage auf den
Dächern. Dabei darf
natürlich auch das
Einsparungspotenzial durch
Wärmedämmaßnahmen,
sparsamer Umgang bei der
Verwendung von
Elektrogeräten und
Beleuchtung, nicht außer
acht gelassen
werden.
- Bei
der Auswahl des
Energieträgers für
die Gebäudeheizung ist
auf die Verwendung von
regional erzeugten
Energieträgern der
Nutzung von Öl oder Gas
vorzuziehen. Dabei
könnten die vorhandenen
Potenziale unserer Landwirte
und Material aus
Pflegemaßnahmen des
Bauhofes genutzt
werden.
- Auch
eine evtl. Möglichkeit
die Schule, den
Bauhof/Feuerwehrhaus und den
Kindergarten mit einem kleinen
Nahwärmenetz zu versorgen
sollte dabei nicht außer
Acht gelassen werden. Dabei
könnte auch
interessierten Anliegern die
Möglichkeit eines
Anschlusses angeboten
werden.
- Für
die Errichtung einer
Photovoltaik wäre auch
die Möglichkeit einer
Bürgersolaranlage ins
Auge zu fassen, da diese
Anlagen in anderen Kommunen
auf sehr hohes Interesse
stossen.
- Über
die Nutzung einer
Hackschnitzelanlage
könnte Herr
Wiesenhütter, am Beispiel
der auch in der
Interkommunalen Zusammenarbeit
Wirtschaftsband
A9-Fränkische Schweiz
vertretenen Städte
Creussen und Pegnitz, einen
Powerpointvortrag
halten.
- Mit
freundlichen
Grüßen
-
- Kommentar:
war im Juni 2007
Tagesordnungspunkt.
Wolfgang
Wieserhütter
wurde vom Gremium
beauftragt, einen
Vortrag über
Energiemanagement
am Beispiel der
Stadt Creussen, zu
halten.
- Am
1.7.2008 stellte
Wolfgang
Wiesenhütter
das Konzept dem
neuen
Marktgemeinderat
vor. Ein
Arbeitskreis soll
nun weitere
Details
ausarbeiten.
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März
2007
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang
Wiesenhütter
- Betrifft:
Bestellung eines
Seniorenbeauftragten für
die Gemeinde
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herrn
Gemeinderäte,
- hiermit
stellen wir den Antrag
für den Markt Egloffstein
einen Seniorenbeauftragten zu
bestellen.
- Folgende
Gründe sprechen
dafür :
- In
unserer Gemeinde wird in den
kommenden Jahren der Anteil
von älteren
Mitbürgerinnen und
Mitbürgern, mehr und mehr
steigen. Als Folge eines
höheren Lebensstandards
und besserer medizinischer
Versorgung erreichen die
meisten Menschen ein
höheres Lebensalter. Fast
jeder Bürger hat den
Wunsch, seinen Lebensabend so
lange wie irgend möglich
in seiner gewohnten Umgebung
zu verbringen. Damit bleiben
der Gemeinde Einwohner,
Steuern und Kaufkraft
erhalten. Außerdem wird
ein zusätzliches
Dienstleistungsangebot im
Seniorenbereich dafür
sorgen, dass neue flexible
Arbeitsplätze ( Stunden-,
Halbtags-, Ganztagsjobs ) im
Ort entstehen.
Hauptsächlich
jüngere und an den Ort
gebundene Personen profitieren
davon.
- Die
nachfolgende Generation wird,
zur eigenen Existenzsicherung,
flexibel auf den Arbeitsmarkt
reagieren müssen, also
oft nicht mehr vor Ort sein,
und viele Frauen die einen
Beruf erlernt haben,
müssen diesen auch
ausüben, weil die
Lebenshaltungskosten weiter
steigen werden.
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- In
den meisten Ortsteilen
Egloffsteins wird jetzt schon
gute kirchliche
(Seniorennachmittage),
caritative
(Zusammenkünfte beim BRK)
und Verbandsarbeit
(regelmäßige
Sprechstunden des VDK)
geleistet. Die Pflege
Gebrechlicher und Kranker ist
durch die Diakonie und die
Caritas gesichert.
Außerdem kümmern
sich Ehrenamtliche" und
noch viele Verwandte um ihre
älteren Mitbewohner.
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- Mit
der Berufung eines
Seniorenbeauftragten durch den
Markt Egloffstein würde
der Informations-und
Erfahrungsaustausch mit allen
Ortsteilen und auch
untereinander verbessert
werden. So könnte schnell
und bedarfsgerecht gehandelt
werden.
- Auch
im Vorfeld einer Erkrankungen
oder von
Beeinträchtigungen
könnten sich ältere
Menschen Rat und Hilfe suchend
an ihren Seniorenbeauftragte
wenden. Er würde durch
fachliche Unterstützung
dazu beitragen, dass
ältere Menschen
selbstbestimmt entscheiden
können. In
regelmäßig
gehaltenen
Seniorensprechstunden, auch
für Angehörige,
könnten akute Probleme
durch effiziente Beratung
gelöst werden. Für
Alleinstehende, von denen es
in der Marktgemeinde in
Zukunft immer mehr geben wird,
sowie für Männer und
Frauen ohne konfessionelle
Bindung, wäre ein solcher
Ansprechpartner besonders
wichtig.
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- Für
den überregional
tätigen
Kreisseniorenring,
unterstützt durch das
Landratsamt, ist der bestellte
Seniorenbeauftragte der
offizielle Ansprechpartner in
einer Gemeinde. Neue
Beschlüsse, alle
wichtigen Informationen und
Angebote zum Thema werden an
die Seniorenbeauftragten des
Landkreises weitergeleitet.
Mit der
regelmäßigen
Veröffentlichungen im
Egloffsteiner Gemeindeblatt
wären auch unsere
Seniorinnen und Senioren
aktuell informiert. In allen
Gemeinden und Städten des
Landkreises Forchheim,
außer in Egloffstein,
nehmen seit Jahren
Seniorenbeauftragte diese
Aufgabe wahr - sehr zum Wohle
der Bürgerinnen und
Bürger. Deshalb sind wir
der Meinung, dass auch
Egloffstein diesen wichtigen
Schritt gehen muss.
-
- Unser
Vorschlag hierzu ist:
- Ein
Treffen mit allen in der
Seniorenarbeit Tätigen
und auch Interessierten
(persönliche Einladung,
soweit bekannt und Einladung
über das Gemeindeblatt).
Aus diesem Gremium wird dann
einvernehmlich der oder die
Seniorenbeauftragte
bestimmt.
- Wir
bitten den Gemeinderat um
Zustimmung.
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Kommentar:
der Antrag
"Seniorenbeauftragter"
wurde am 6.11.07
behandelt und so wie
vorgelegt, einstimmig
vom Gemeinderat
genehmigt. Der
Verwaltung wurde die
Aufgabe
übertragen ein
Treffen zu
organisieren. Am
13.3.2008 wurde bei
einem Treffen der
Aktiven im
Seniorenbereich, Frau
Gudrun Hoyer als
Seniorenbeauftragte
für den Markt
Egloffstein und seine
Ortsteile
bestimmt.
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01.
Mai 2006
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang
Wiesenhütter
- Betrifft:
Kommunale
Zukunftskonzeption
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister,
- das
Protokoll der Agenda
Arbeitskreissitzung des
Marktgemeinderates vom
12.04.05 liegt Ihnen
vor.
- Wie
aus dem Protokoll ersichtlich,
sind gewisse
Grundinformationen notwendig,
um überhaupt in die
angedachten Themenbereiche
bzw. Arbeitskreise
einzusteigen.
- Der
Erhalt dieser Grundinformation
wurde nicht nur von den
Beteiligten des Arbeitskreises
gefordert, sondern ist ein
langjähriger Wunsch des
Gesamtgemeinderates:
- 1.
Bestandsaufnahme Gemeinde
eigener Gebäude und
Grundstücke
- 2.
Auflistung der im
Gemeindebesitz befindlichen
öffentlichen
Verkehrsflächen
- 3.
Informationen über den
vorhandenen
Flächennutzungsplan
- Ohne
diese Ergebnisse ist ein
Beginn des Agendaprozesses
bzw. Erstellung eines
kommunalen Zukunftskonzeptes
nicht
möglich.
- Wir
stellen daher nochmals den
Antrag, diese Informationen
dem Gesamtgemeinderat in einer
der nächsten
nichtöffentlichen
Sitzungen zur Beratung
vorzulegen.
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Kommentar:
Bis heute sind die
nötigen
Unterlagen vom
Bürgermeister
und der
Gemeindeverwaltung
nicht beigebracht
worden!!!!!
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10.November
2003
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang
Wiesenhütter
- Betrifft:
Antrag Internet Auftritt
für den Markt
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- in
allen wirtschaftlichen und
behördlichen Bereichen
wird die Nutzung des Internet
und seiner
Informationsvielfalt immer
mehr zur
Notwendigkeit.
- Die
Nutzung im geschäflichen
wie privaten Bereich wird
immer intensiver und
selbstverständlicher.
- Bisher
ist kein eigenständiger
Auftritt der Marktgemeinde
vorhanden. Nur über die
gemeinsamen Seiten der Tourist
Information mit Obertrubach
ist unser Trubachtal im
Internet präsent. Die
Gemeinde Obertrubach stellt
hier ihren Ort mit seinen
Ortsteilen vor und informiert
ihre Bürger über die
kommunalen
Aktivitäten.
- Dies
fehlt leider bisher
vollständig für den
Markt Egloffstein.
- Wir
stellen daher folgenden
Antrag:
- 1.
Einrichtung eines
eigenständigen
Internet-Auftrittes des
Marktes
Egloffstein.
- 2.
Erstellung einer Homepage,
mit den für die
Bürger interessanten
Bereichen des gemeindlichen
Geschäftsbereiches
(Mitteilungen, Satzungen,
Formulare, Anträge
ect.)
- 3.
Einbinden der Verweise zu
den bereits bestehenden
Internetangeboten aus dem
Gemeindebereich
(Kirchengemeinde,
Touristinformation,
Kindergarten, Vereine, und
Vermieter).
- Eine
Auflistung der Vorteile
für alle wirtschaftlichen
Bereiche der Marktgemeinde
würde den Rahmen des
heutigen Antrages
sprengen.
- Herr
Marktgemeinderat Wolfgang
Wiesenhütter ist gern
bereit, eine Präsentation
zum Thema Internet
durchzuführen.
- Wir
bitten den Antrag auf der
nächsten
öffentlichen
Marktgemeinderatssitzung zu
behandeln und dem Antrag sowie
dessen Umsetzung
zuzustimmen.
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Kommentar:
Am 15.2.2005 wurde in
der
Gemeinderatssitzung
einstimmig
beschlossen, zu
Erstellung einer
gemeindlichen
Webseite, einen
Vertrag mit der Firma
"multi-INTER-media"
abzuschliessen. Seit
September 2005 ist
die Gemeinde unter
www.egloffstein.de im
Internet
präsent.
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25.
November 2002
- Christiane
Andresen Paradiesweg 243,
91349 Egloffstein
- Betrifft:
Fremdenverkehrsausschuß
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- auch
für die jetzige
Amtsperiode ist der bereits
bestehende
Fremdenverkehrsausschuss
bestätigt worden. Bisher
hat keine Sitzung
stattgefunden. Ich stelle
daher den Antrag auf
Einberufung des Ausschusses
bis spätestens Ende
Januar 2003 zu einer
öffentlichen Sitzung,
gemeinsam mit dem Vorstand des
Fremdenverkehrsvereins.
- Sicherlich
werden Sie eine Tagesordnung
erstellen. Ich bitte folgende
Punkte in der Tagesordnung zu
berücksichtigen:
- Bericht
zur Entwicklung des Tourismus
in der Marktgemeinde in den
letzten fünf
Jahren
- Übernachtungszahlen
im Vergleich zu den Jahren
- Einnahmen
Kurtaxe und deren
Verwendung
- Fremdenverkehrsabgabe
- Maßnahmen
zur Ankurbelung der
Übernachtungszahlen
- Höhe
der jährlichen
Zuwendungen der Marktgemeinde
an den Fremdenverkehrsverein
und deren
Verwendung
- Aufräumaktion
2003
- Pflege
der vorhandenen Einrichtungen
und deren Verbesserung durch
Instandsetzung,
- Erscheinungsbild
des Luftkurortes und der
Gemeindeorte
- geplante
Veranstaltungen 2003 wie z. B.
Gangolf - Bühne,
Wirtshaussingen
etc..
- Vermarktung
des Luftkurortes
- Internet
- Auftritt, was ist vorhanden
, wie geht es weiter ,
Integration der Vermieter und
der Ortsteile, wie z. B.
Affalterthal
- öffentliche
Verkehrsanbindung
- Übernachtungsmöglichkeiten,
z. B. Zeltplatz
- Mountainbikewege,
Schulsportplatz
- Gastronomie
- Auf
die letzte öffentliche
Sitzung des
Fremdenverkehrsausschusses vom
28.11.2000 wird Bezug
genommen, es wird an die
Erledigung , Vorlage der
Geschäftsberichte 1999,
2000 sowie 2001; Bekanntgabe
der Tourismusangebote von
Obertrubach im Amtsblatt
erinnert.
- Vorlage
der Gästebefragungen und
dessen Auswertung
- Regelmäßige
, terminlich festgelegte
gemeinsame Treffen des
Ausschusses mit dem Vorstand
und dem
Geschäftsführer des
Fremdenverkehrsvereins.
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Kommentar:
Der
Fremdenverkehrsausschuß
tagte am 16.Januar
2003
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17.
November 2002
- Gemeinsamer
Antrag von Christiane
Andresen, Niki Thäter und
Wolfgang
Wiesenhütter
- Betrifft:
Jugendtreff
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- wie
bekannt, hat das BDK - Haus
schon seit Jahren zum Verkauf
angestanden.Um den
integrierten Jugendtreff in
diesem Haus zu sichern, wurde
dem Antrag auf Sicherung eines
Nutzungsrechtes vom
Marktgemeinderat am 29.10.1996
einstimmig zugestimmt.
- Wortlaut
: " Der Marktgemeinderat
befürwortet die Sicherung
und Erhaltung von
Jugendräumen im Falle
eines Verkaufes des BDK -
Hauses."
- Dem
Verkauf des BDK - Hauses wurde
am 4.9.2002 vom
Marktgemeinderat
zugestimmt.
- Der
Erwerber wird der weiteren
Nutzung des Jugendtreff nicht
zustimmen. Auch in unserer
Marktgemeinde ist die offene
Jugendarbeit erforderlich,
wurde in den letzten Jahren
durch Jugendbeauftragte aus
dem Gemeinderat und selbst
gewählten
Jugendverantwortlichen , sehr
stark gefördert und
belebt, eine feste
Anlaufstation als Jugendtreff
unter weitestgehender
Selbstverantwortung , weiter
notwendig.
- In
den letzten Jahren waren die
Jugendlichen in das
Gemeindeleben positiv stark
eingebunden, haben viel
Eigeninitiative gezeigt und
der Jugendtreff war und wird
durch diverse Veranstaltungen
stark reflektiert.
- Die
Notwendigkeit offener
Jugendarbeit wird auch immer
wieder durch vorgeschlagene
Maßnahmen des
Freistaates und des
Landkreises (zuletzt
Sozialarbeiter für
Gemeinde im Bereich Jugend)
unterstrichen.
- Durch
den aktiven Jugendtreff ist u.
a. folgendes in letzten Jahren
entstanden bzw. wurden weiter
gefördert :
- feste
jährliche
Jugendversammlungen
- fest
gewählte
Mitverantwortliche
- Jugendfreizeitplatz
- feste
Öffnungszeiten
- Pflege
des Jugendtreff
- Veranstaltungen
- Private
Nutzung
- Ferienprogramm
- Postenlauf
u.v.m.
- Der
gemeindliche offene
Jugendtreff ist eine dingend
erforderliche soziale
Einrichtung in der
Marktgemeinde.
- Daher
wird der nachfolgende Antrag
gestellt:
- Die
Notwendigkeit eines
Jugendtreffs in der
Marktgemeinde ist
erforderlich
- Die
Jugendarbeit hat großen
Stellenwert und wird von der
Marktgemeinde
gefördert
- Ersatzräume
/ Alternativen werden von der
Marktgemeinde mit Beteiligung
der Jugendvertreter gesucht
und zur Verfügung
gestellt.
- Notwendige
Investitionen für den
neuen Jugendtreff haben erste
Priorität und werden im
Haushalt mit an vorderer
Stelle eingeplant.
- Wir
bitten den Antrag auf der
nächsten
öffentlichen
Marktgemeinderatssitzung zu
behandeln und dem Antrag sowie
dessen Umsetzung
zuzustimmen.
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Kommentar:
Der Antrag wurde in
der Sitzung am
17.12.02 mit
Stimmengleichheit
abgelehnt.
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14.April
2002
- Christiane
Andresen Paradiesweg 24391 349
Egloffstein
- Betrifft:
Wanderparkplätze
Luftkurort
Egloffstein
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister , sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- seit
dem vergangenen Winterhalbjahr
werden die
Wanderparkplätze
gegenüber dem ehemaligen
Hotel Häfner und Gasthof
Krone vermehrt als
Abstellplatz für den
Schwerlastverkehr genutzt,
u.a. Anhänger
abgestellt.
- Insbesondere
an den Wochenenden wird dort
den Wanderern und Besuchern
des Luftkurortes Parkraum im
erheblichem Umfang
genommen.
- Ich
beantrage daher noch vor
Saisonbeginn 2002
:
- Beschilderung
der Parkplätze , inkl.
Badparkplatz, mit
Hinweisschildern,
auf
dem Parkverbot für LKW
und Anhänger
ausgesprochen wird, mit dem
Hinweis auf kostenpflichtiges
Abschleppen im Falle des
widerrechtlichen
Parkens.
- Ich
bitte , meinem Antrag
zuzustimmen.Vielen
Dank.
-
- Kommentar:
Dem Antrag wurde
vom MGR am 6.8.02
zugestimmt,
allerdings ist er
von der Verwaltung
noch nicht
umgesetzt. Hier
erfolgt
mündliche
Erinnerung mit
Erledigungstermin.
- Inzwischen
wurde wohl intern
eine
Übereinkunft
mit den
LKW-Dauerparkern
vereinbart. Sie
stehen nun nebenan
auf dem ehemaligen
"Kerwa"-Platz.
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28.
März
2002
- Christiane
Andresen, Paradiesweg 243,
91349 Egloffstein
- Betrifft
: Energieversorgung
Egloffstein
- Bei
Veranstaltungen
anläßlich der
Kommunalwahl März 2002
ist immer wieder die eigene
Stromversorgung der
Marktgemeinde kritisch
angesprochen worden. Der
Erhalt der eigenen Versorgung
ist sicherlich ein wichtiges
Thema.
- Ich
stelle daher folgenden Antrag
:
- 1.Information
des Marktgemeinderates zur
Energieversorgung
- 2.Bekanntgabe
der Bilanzen 1999 2000
2001
- 3.Auskunft
über die Höhe der
Rücklagenbildung für
Investitionen in den Jahren
1999 2000 2001
- 4.Welche
Investitionen sind geplant /
erforderlich zur Netzsicherung
/ -reparatur / - erweiterung,
alternative Energiegewinnung
wie Wasser / Wind /
Sonne
- Ich
bitte meinen Antrag auf einer
den nächsten
öffentlichen Sitzungen zu
behandeln.
-
- Kommentar:
An
den Antrag wurde
mit Datum 17.11.02
erinnert mit
Hinweis auf die
Gemeindeordnung ,
nach der
Anträge
innerhalb von drei
Monaten behandelt
werden
müssen. Wurde
trotzdem nie von
Altbürgermeister
Meier als
Tagesordnungspunkt
in eine
Gemeinderatssitzung
aufgenommen.
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28.
März 2002
- Christiane
Andresen, Paradiesweg 243,
91349 Egloffstein
- Betrifft
: Freibad 2002
- Sehr
geehrter Herr
Bürgermeister, sehr
geehrte Herren
Marktgemeinderäte,
- nicht
nur bedingt durch
günstige Witterung
während der vergangenen
Saison, sondern auch durch
feste Öffnungszeiten,
Aktivitäten der
Wasserwacht und die
Festanstellung eines
Bademeisters, sind wir wieder
einen guten Schritt voran
gekommen. Nun gilt es die
Besucherzahl zu erhöhen
und den Bekanntheitsgrad
unseres schönen
Schwimmbades zu
verstärken. Dafür
bedarf es vermehrter
Öffentlichkeitsarbeit.
- Ich
beantrage daher :
- Aufstellen
von Werbetafeln an den
Ortseingängen mit Hinweis
auf Schwimmbad und
Wassertemperatur , sowie
Öffnungszeiten vor
Saisonbeginn 2002.
- Regelmäßige
Werbung , d. h. monatliche
Flugblätter bzw.
Anzeigen, möglichst
Donnerstags, in den
einschlägigen
Regionalzeitungen, inkl.
Großraum Nürnberg
und Erlangen.
- Ich
bitte Sie meinem Antrag
zuzustimmen. Vielen
Dank.
-
- Kommentar:
An
den Antrag wurde
mit Datum 17.11.02
erinnert mit
Hinweis auf die
Gemeindeordnung ,
nach der
Anträge
innerhalb von drei
Monaten behandelt
werden
müssen. Wurde
trotzdem nie von
Altbürgermeister
Meier als
Tagesordnungspunkt
in eine
Gemeinderatssitzung
aufgenommen.
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