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UGL
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Aktuell
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Januar / Februar
2012
- Die
"närrische Zeit" in der
Marktgemeinde
- Übersicht
der Faschingsbälle und
Feiern:
- 28.01.
Faschingsball des SC
Egloffstein in der Pausenhalle
der Egloffsteiner Volkschule,
ab 20 Uhr
- 04.02.
Faschingsball der
Affalterthaler Vereine in
Mehrzweckhaus Affalterthal, ab
20 Uhr
- 04.02.
Faschingsball des Club22
Bieberbach im Gasthaus Pachter
in Bieberbach, ab 20
Uhr
- 11.02.
Geselliges Beisammensein des
VDK Egloffstein im Gasthof
Schäfer, 15
Uhr
- 11.02.
Elternfasching in der
Kindertagesstätte
Egloffstein, 20 Uhr
- 19.02.
Weißwurstfrühstück
der FFW Egloffstein im
Feuerwehrhaus, 10
Uhr
- 21.02.
Kinderfasching des SC
Egloffstein im Sportheim, ab
14 Uhr
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Januar
2012
- Mobilfunk
- Wie
ein Verfügbarkeits-Check
bei
O2
ergab, bietet der
Mobilfunkbetreiber, über
die Antenne in Egloffstein,
die neue LTE-Technik für
schnelleres mobiles Surfen im
Internet an. Bürgerinnen
und Bürger vom Oberen
Berg werden dadurch
zusätzlich mit neuer und
nicht ausgetesteter Technik
belastet.
- Lesen
Sie mehr auf der
Mobilfunkseite...
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Januar
2012
- Windkraftanlagen
- Regierungsdirektorin
Christiane Odewald von der Regierung von
Oberfranken teilte mit, daß bei der
Standortwahl für Windkraftanlagen,
das Gebiet Egloffstein, Thuisbrunn und
Obertrubach nicht mehr in der Planung ist.
Auch Flächen in
Landschaftsschutzgebieten sind für
die Ausweisung neuer Standorte nicht
vorgesehen. Frau Odewald erklärte
weiter, daß vergleichsweise wenige
Gebiete im Landkreis Forchheim (5 bis 6)
in die Anhörung des regionalen
Planungsverbandes Oberfranken-West
gebracht werden. Die Anhörung findet
Ende des 1. Quartals 2012 statt.

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Januar
2012
- Christbaumsammelaktion
- Am
Samstag den 14.1.12 fand die
Christbaumsammelaktion der
Freiwilligen Feuerwehren in
der Gemeinde statt.
Bereitgestelte Bäume,
abgeräumt und ohne
Lametta, wurden ab 10 Uhr
abgeholt. Wer wollte, konnte
ab 13 Uhr den Christbaum bei
der Feuerwehr in der Talstr.
selbst abgeben. Dort wurde das
Sammelgut gehäckselt und
kommt, zur
Wärmegewinnung, in die
Hackschnitzelanlage der
Schule.
- Für
Selbstanlieferer gab´s ab
15 Uhr Bratwürste und
kostenlosen Glühwein am
Feuerwehrhaus.
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Januar
2012
- Metzgerei
Distler
- Am
31.12.2011 beendete Familie Distler ihren
Ladenverkauf in der Markgrafenstraße
in Egloffstein. Ein herber Verlust
für Einwohner, Gäste und Fans
frischer fränkischer Fleisch- und
Wurstwaren, aber auch ein deutliches
Alarmzeichen.
Beginnt
das seit Jahren vorausgesagte
Geschäftesterben im
Marktplatzbereich? Das wäre fatal! Es
geht hier nicht nur um die Inhaber,
sondern um alle Bürger die auf die
Versorgung vor Ort angewiesen sind und
durch das Angebot vor Ort
selbstständig leben können. Der
starke demographische Wandel in
Egloffstein erhöht die Notwendigkeit,
daß die Grundversorgung erhalten
bleibt. Deshalb müssen von den
Verantwortlichen der Gemeinde dringend
Gespräche geführt werden und das
Projekt Marktplatz zur Chefsache gemacht
werden. Nur so wird man in der Lage sein,
rechtzeitig und unterstützend
einzugreifen. Planungen, auch
verkehrstechnische, sowie umsetzbare
Konzepte sind dringendst angesagt. Die
Ideen der Anwohner und Bürger zur
Mitgestaltung sollten dabei
berücksichtigt werden. Niemand
möchte einen Marktplatz, der diesen
Namen nicht verdient. Noch ist es nicht zu
spät!
- Nachtrag:
An Aktionstagen, rechtzeitig
bekanntgegeben an den Ortstafeln, verkauft
Fam. Distler Fleisch- und Wurstwaren.
Gerne Vorbestellung unter Tel. 09197 1581
Dezember
2011
- Wertstoffhof
Affalterthal
- Der
Wertstoffhof in Affalterthal wird ab
Januar 2012 geschlossen (siehe
hier).
Die Glascontainer bleiben stehen.
Wertstoffe, die nicht über den gelben
Sack und die Papiertonne entsorgt werden
können, müssen dann zum
Egloffsteiner Wertstoffhof gebracht
werden.
- Die
Öffnungszeiten: Sommer Di 16-18 Uhr/
Sa 9-12 Uhr, Winter Di 15-17 Uhr, Sa 9-12
Uhr.
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Dezember
2011
- Gemeinderatssitzung
- Die
Sitzung fand am 6.12.
(Nikolaustag) im
Mannschaftsraum der FFW
Egloffstein statt. Passend zum
Datum gab´s dann auch
eine schöne
Bescherung:
- Die
Verbindungsstraße
Schweinthal -
Schlehenmühle war erneut
auf der Tagesordnung. In der
Novembersitzung sprach sich
die Mehrheit statt für
Sperrung der Straße,
für eine
eingeschränkte Nutzung
bis Baubeginn aus (siehe
unten). Darauhin veranlasste
BM Förtsch beim
Landratsamt eine
rechtsaufsichtliche
Überprüfung des
Beschlusses. Er hatte am
8.11., aus
Haftungsgründen, für
die sofortige Sperrung
gestimmt. Die Rechtsaufsicht
im Landratsamt schloß
sich dem Gutachten der
Landesgewerbeansalt vom
Oktober 2011 zur Sperrung der
Straße an und empfahl
nun dem Gremium den gefassten
Gemeinderatsbeschluss
aufzuheben. Dies löste in
der jetzigen Sitzung eine
heftige Debatte über das
Für und Wider aus.
Schließlich ergab die
Abstimmung zur
"Aufrechterhaltung des
Beschlußes vom
8.November" eine
Stimmengleichheit von 7:7.
Damit wurde, durch eine
fehlende Mehrheit, der
Beschluß vom 8.11.
gekippt. Das heißt: die
Straße wird ab sofort
gesperrt. Eine schlimme
Situation für die drei
Gastwirte in
Schlehenmühle und die
Pendler, deren täglicher
Weg in nächster Zeit um
einiges länger werden
wird.
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November
2011
- Gemeinderatssitzung
in Bieberbach
- Die
Gemeinderatssitzung fand am 8.11. im
Gasthaus Dennerlein statt. Nach einer
Schweigeminute für den kürzlich
verstorbenen Karl Igel, wurde Matthias
Teichmann von der Dorfgemeinschaft
Bieberbach, als dessen Nachfolger
vereidigt. Das Ehrenamt des 3.
Bürgermeisters, das Karl Igel inne
hatte, wurde durch Beschluß
gestrichen.
- Der
nächste Punkt war wieder einmal die
Gemeindeverbindungsstraße
Schweinthal - Schlehenmühle. Nach
einem neuen Gutachten der
Landesgewerbeanstalt soll die Straße
gesperrt bleiben. Dies würde
bedeuten, daß sie für ca ein
3/4 Jahr unpassierbar wäre, denn
für die Bauarbeiten sind noch nicht
einmal Angebote eingeholt. Somit ist der
Baubeginn frühestens im
März/April 2012 möglich.
Bürgermeister Förtsch
plädierte unter dem Hinweis,
daß im Unglücksfall jeder
Gemeinderäte persönlich haften
würde, für die Sperrung.
Trotzdem entschloß sich der
Gemeinderat mehrheitlich für eine
Einbahnstraßen-Regelung von
Schweinthal nach Schlehenmühle. Mit
einer Straßenbreite von 2,5 m an der
Straßeninnenseite und einer
zusätzlichen Beschränkung auf
3,5 to (also nur für PKW´s) ,
soll die Straße mit Hilfe eines
Betonleitsystems bis Baubeginn offen
bleiben. Regelmäßige Kontrollen
sollen, vorallem nach Regen, Frost, Schnee
und Tauwetter, die Verkehrssicherheit
gewährleisten.
- Auch
der Wertstoffhof stand wieder auf der
Liste. Hier ging es um einen neuen
Vertrag. Die bisher kostenfrei von der
Gemeinde zur Verfügung gestellte
Fläche des Wertstoffhofes in
Egloffstein mit 510 Quadratmetern wird ab
2012 jährlich mit 1,00 Euro pro
Quadratmeter vom Landkreis vergütet.
Vertragsdauer 2012 bis 2016. Der
Gemeinderat stimmte zu.
- Ein
weiterer Tagesordnungspunkt war die
Gebühren-Neuregelung für den
Bürgerbus. Sie besagt u.a., daß
die Leihdauer, pro Mieter, auf 5 Tage
beschränkt wird. Die neuen
Gebühren setzen sich wie folgt
zusammen: 1/2
Tag (ab14 Uhr) 10,00 Euro und 150km frei.
1Tag 20,00 Euro und 300km frei (Vereine
erhalten 50% Rabatt). Werden die
km-Pauschalen überzogem sind für
alle weiteren angefangenen 50km, 5,00Euro
Nutzungsgebühr fällig. Der Bus
wird nur an Egloffsteiner Bürger und
Vereine verliehen. Dem stimmte das Gremium
einstimmig zu.
- Der
Obere Berg erhält an der
Burgbergstraße eine neue
Trafo-Station - Kauf und Montage Fa. EON -
Kosten 62.311,16 Euro .
- Ebenfalls
am Oberen Berg in Egloffstein bestehen
Ausbaupläne für die Straße
"Am Schlehenbühl". Der Gemeinderat
beschloß die Planung an das
Ingenieurbüro Engelhardt aus
Eckenthal zu vergeben. Die Kosten
dafür betragen ca 8000 Euro. Die
Ausbaukosten für die Straße
selbst bezifferte BM Förtsch mit ca
59000 Euro. Zusätzlich werden 2
Straßenlaternen notwendig, die von
der Fa. Eon aufgestellt und 2800 Euro
kosten werden. Von den Gesamtkosten
übernimmt die Gemeinde 10%, die
restliche 90% werden auf die Anwohner
umgelegt (hoffentlich wurden diesmal die
Bürger vorab informiert und nicht,
wie in Hundshaupten, vor vollendete
Tatsachen gestellt).
- Herrenlose
Haustiere gelten als Fundsachen, für
die die Gemeinde zuständig ist.
Allerdings übernimmt und versorgt in
der Regel der Tierschutzverein Forchheim
die Tiere. Um die entstehenden Kosten
abzugelten spendet der Markt Egloffstei
dem Verein ab 2012 jährlich 200Euro.
Durch die Spende werden bürokratisch
aufwendige Einzelanrechnung vermieden, die
wahrscheinlich wesentlich höher
ausfallen würden. Der Gemeinderat
stimmte zu.
- Zum
Schluß stellte BM Förtsch ein
Konzept zur Ansiedlung junger Familien mit
Kindern vor. Der Preis für
gemeindeeigenen Baugrund soll 50Euro pro
Quadratmeter betragen, zuzüglich
Erschließungskosten. Für jedes
Kind unter 10 Jahren soll ein Nachlass von
1500 Euro bei der Kaufsumme gewährt
werden. Angedacht ist zunächst das
gemeindliche Baugebiet
"Schönbühl" in Affalterthal.
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November
2011
- Wildpark
Hundhaupten
- Das
Wolfsgehege im Wildpark
Hundshaupten
ist fertig geworden und am 9. November
zogen die ersten Bewohner ein. Es sind die
Wölfin Rabea und zwei männliche
Wölfe Jaskov und Tristan. Sie sollen
die Stammeltern des zukünftigen
Rudels werden. Ihr Gehege ist 3,5ha
groß mit Höhlen und
Hügeln. Die Attraktion bildet eine
70m lange Brücke, die über dem
Wolfsgehege verläuft und so den
Besuchern einen sicheren und doch nahen
Blick auf die Tiere ermöglicht.

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November
2011
- Charlemagner
aus Hundsboden
- Ursprünglich
entstand die Idee zu einem
fränkischen Apfelsekt im
Forchheimer Landwirtschaftamt.
Hier fanden die ersten
Versuche statt und die ersten
Flaschen lagerten denn auch in
dessen Keller. Später
übernahmen regionale
Brennereien die Produktion.
- Jetzt
gab Landrat Glauber die
Produktionslizenz offiziell in
professionelle Hände. Der
Landkreis behält
allerdings die Markenrechte.
Eine Erzeugergemeinschaft,
bestehend aus Georg Beutner /
Weingarts, Franz-Josel Weisel
/ Mittelehrenbach, Otto
Siebenhaar / Dietzhof und
Rositta Erlwein / Hundsboden,
übernehmen die Produktion
und Vermarktung des
köstlichen
Charlemagner.
Die vier Erzeuger unterhalten
Brennereien und Obsthöfe
und die Äpfel kommen aus
eigenem, sprich
fränkischem
Anbau.
- Wir
freuen uns mit Rositta
Erlwein, die die über
40jährige
Tradition
der
Familienbrennerei
Preuschn
in Hundsboden
weiterführt. Das
Unternehmen erhielt bereits
viele Auszeichnungen,
Prämierungen, Gold- und
Silbermedallien für Ihre
hervorragenden Brände,
Geiste und
Liköre.
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Oktober
2011
- Egloffsteiner
Kindertagesstätte
- In
Nürnberg verlieh
Umweltminister Söder
erstmals das
Zertifikat
"Ökokids"
an 41
nordbayerische
Kindertageseinrichtungen.
Auch die Egloffsteiner
Kindertagesstätte
"Elmar"
wurde ausgezeichnet. Beim
Projekt "Kindergarten -
Gartenkinder" bauten die
Kinder im Garten der KiTa
Gemüse an, das
später geerntet,
verarbeitet und gemeinsam
gegessen wurde.
- Ökokids
ist eine Auszeichnung des
Landesbundes für
Vogelschutz, gefördert
vom bay. Umweltministerium.
Das Zertifikat erhalten
Einrichtungen, die Wert auf
Umweltbildung und
Nachhaltigkeit
legen.
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Oktober
2011
- 4.
Seniorentag in Affalterthal
- Am
19. Oktober fand der 4. Seniorentag des
Marktes Egloffstein im Mehrzweckhaus in
Affalterthal statt. Mehr Infos finden Sie
hier.

- Niki
Thäter 2. BM bei der
Unterzeichnung
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Oktober
2011
- Fairness,
Respekt und Toleranz beim SC
Egloffstein
- Das
Gräfenberger
Sportbündnis
- Interessengemeinschaft
Fairness, Respekt und Toleranz
im Sport, Gräfenberg und
Umgebung, dem seit 2010 auch
der SC Egloffstein
angehört, wurde heuer mit
dem 2.Preis des Julius
-Hirsch-Preises des Deutschen
Fußballbundes (DFB)
ausgezeichnet. Der DFB
zeichnet damit seit 2005
Personen, Initativen und
Vereine aus, die sich gegen
Ausgrenzung, Antisemitismus
und Rasssmus engagieren.
- 2010
beim Triathlon 32,6 in
Egloffstein stellte das
Bürgerforum
Gräfenberg das Projekt
"Fairness, Respekt und
Toleranz im Sport - für
eine demokratische
Gesellschaft " vor. Am
Infostand konnte jeder eine
Selbstverpflichtungen für
Toleranz und Fairness
unterschreiben. Viele
Egloffsteiner Bürgerinnen
und Bürger
unterzeichneten die
Erklärung.
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- Karl
Igel

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- Wir
trauern um Karl Igel, 3.
Bürgermeister der
Marktgemeinde Egloffstein, der
uns am 10.10.2011 mit 59
Jahren für immer
verlassen hat. Karl Igel
gehörte seit 1996 dem
Gemeinderat an. Seit 2008 war
er 3.Bürgermeister. Als
Vertreter der
"Dorfgemeinschaft Bieberbach"
setzte er sich tatkräftig
sowohl für seinen
Ortsteil, als auch für
die Gesamtgemeinde ein. Er
unterstützte unter
anderem von Anfang an die
UGL-Initiative gegen den
Mobilfunk am "Oberen Berg" in
Egloffstein.
- Wir
trauern um einen aufrechten
und engagierten Menschen, der
viel zu früh von uns
gegangen ist.
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September
2011
- Grüne
Begegnungs-Erlebnis(t)räume in
Egloffstein
- Beim
Wettbewerb
"Grüne
Begegnungs-Erlebnis(t)räume"
gewann der Markt Egloffstein den 2.Preis.
UGL-Mitglieder Niki Thäter (2.BM) und
Jutta Porisch nahmen die Auszeichnung bei
einer Feierstunde in Weismain entgegen.
Lesen Sie mehr dazu auf der
Gemeindehomepage.
September
2011
- Tag
der offenen Tür in
Mostviel
- Am
Sonntag den 11. September öffnete das
Tageszentrum
Mostviel
des Diakonischen Werkes Bamberg-Forchheim
die Türen. Der Tag begann um 11 Uhr
mit einem Gottesdienst mit Frau Pfarrerin
Zeitner und Mitgliedern des Egloffsteiner
Chors. Ab 12 Uhr gab es ein gemeinsames
Mittagessen mit verschiedenen
Bratwurstvariationen und am Nachmittag
wurde selbst gebackener Kuchen und Kaffee
angeboten.
- Zwischen
Mittagessen und Kaffeetrinken wurden
verschiedene Anwendungsmöglichkeiten
mit Heilkräutern vorgestellt und es
gab ausführliche Informationen rund
um das Tageszentrum.
- Viele
interessierte Besucher nahmen die
Möglichkeit war, sich am Tag der
offenen Tür im Tageszentrum zu
informieren.
September
2011
- Gemeinderatssitzung
- Am
Dienstag den 6.9.11 fand die Sitzung des
Gemeinderats im Mannschaftsraum der FFW
Egloffstein statt. Für den im Urlaub
befindlichen 1. Bürgermeister leitete
2. BM Nikolaus Thäter (UGL) die
Sitzung. Nach der Genehmigung des
Protokolls vom 2.8. wurden folgende Themen
beraten:
- Wartung
der UV-Anlage in den
Trinkwasserquellen
- BOS-Funk
- Wertstoffhöfe
- Burgenstraße
- 1.
Ein Wartungsvertrag mit der
Herstellerfirma der
Ultrafiltrationsanlagen wurde nach
Rücksprache mit Wasserwart Merz vom
Rat abgelehnt. Da die Anlagen neu sind,
ist eine kostenintensive jährliche
Wartung nicht notwendig.
- 2.
Obwohl beim BOS-Funk zügig Fakten
geschaffen wurden und die TETRA-Antenne
auf dem Mast bei Affalterthal seit 19.8.11
montiert ist (siehe
hier...),
faßte der Gemeinderat mit 11:1
folgenden Beschluß:
- "Solange
nicht die technische Tauglichkeit und
Sicherheit des Funksystems nachgewiesen
sowie die gesamte Finanzierung und
gesundheitliche Unbedenklichkeit von
Digitalfunk-Sendern und -Endgeräten
für Anwohner und Einsatzkräfte
aufgezeigt werden können, lehnen wir
Sender-Standorte auf unserem
Gemeindegebiet ab.
- Wir
bitten das Staatsministerium des Innern,
auf Bundesebene zu fordern, das Projekt
"TETRA-BOS-Funk Deutschland" auf einen
öffentlich transparenten
Prüfstand zu stellen und bei der
Klärung der Mängel und Risiken
auch Alternativen zu untersuchen.
Während des grundsätzlich
ergebnisoffenen Moratoriums soll der teure
Ausbau von Standorten in der Fläche
ausgesetzt werden."
- Dazu
wurde der Bürgermeister beauftragt,
Kontakt mit den Nachbargemeinden im
Wirtschaftsband A 9 aufzunehmen, um auch
in einem größeren Rahmen
Aufklärung und Widerstand zu
erreichen.
- 3.
Das Landratsamt blieb dabei, die
Marktgemeinde Egloffstein darf
zukünftig nur einen Wertstoffhof
betreiben . Begründung auch diesmal:
beschlossen ist beschlossen
(siehe
auch
hier...)
! Damit standen die Gemeinderäte vor
der heiklen Aufgabe sich für einen
Platz zu entscheiden. Bei der Abstimmung
wurde mehrheitlich für den Beibehalt
des Egloffsteiner Wertstoffhofes votiert.
Ein gewichtiges Argument spielte dabei die
weitere Verwendung der Grundstücke.
Während der Platz in Affalterthal
durch gute Lage und größerer
Fläche auch einer anderen Nutzung
zugeführt werden kann, ist dies beim
Egloffsteiner Wertstoffhofes
äußerst schwierig. Angedacht
wurde für Affalterthal u.a. eine
Salzlagerhalle oder ein Platz für
Kurzzeitcamper mit
Wohnmobilen.
- 4.
Der Beitrag für die Mitgliedschaft in
der "Burgenstraße" wird von
jährlich 900 auf 1200 Euro
erhöht. Die Burgenstraße
führt von Mannheim bis nach Prag und
ist nach Ansicht der Räte ein
wichtiger touristischer Aspekt für
die Marktgemeinde. Die Erhöhung wurde
deshalb akzeptiert.
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September
2011
- Eicher-Traktoren-Treffen
in Affalterthal
- Am
3. und 4. September 2011 stand
Affalterthal ganz im Zeichen
der Farbe Blau. Der Grund:
bereits zum 4. Mal fand das
Eicher-Treffen statt.
Eichertraktoren haben
Kultstatus, denn obwohl die
Produktion seit 1992
eingestellt ist, laufen die
unverwüstlichen Maschinen
in zahlreichen Betrieben immer
noch.
- Zur
Veranstaltung, die alle 2
Jahre stattfindet, kamen ca
130 blaue Traktoren
verschiedener Bauarten und
Baujahre aus ganz Nordbayern
nach
Affalterthal.
Mehr
als 2000 Besucher und Fans
interessierten sich für
die Oldtimer - es wurde
ausführlich begutachtet
und gefachsimpelt. Ein buntes
Rahmenprogamm sorgte für
Abwechslung, so zeigten u.a.
Eicherbesitzer bei
Geschicklichkeitsvorführungen
das Können und die
Wendigkeit ihrer Maschinen.
- Nur
der Sonntagsbraten bereitete
den Besuchern Kummer: war doch
der traditionellle
Schweinebraten mit Kloß
bereits um 12.30 Uhr komplett
ausverkauft.
Schnappschüsse
vom Eicher-Treffen sehen Sie
hier
...
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"Jeder
der angekommen ist, ist ein
Gewinner" sagte Manuel Vogel
bei der Siegerehrung. Alle
Teilnehmer waren angekommen
und so gab es für jeden
eine Urkunde und ein
Präsent.
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Die Veranstaltung verlief ohne
Zwischenfälle und bei idealem Wetter.
Wie letztes Jahr wird wieder ein Teil der
Einnahmen für Menschen mit
Behinderung gestiftet. Diesmal erhält
die "Lebenshilfe Nürnberg" eine
Spende zur Anschaffung eines
behindertengerechten Bikes für zwei
Personen. Sportliche Details und die
Siegerliste finden Sie auf der
Internetseite des SC
Egloffstein.
Fotos vom Triathlon 2011 sehen Sie
hier...

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August
2011
- Ein
Feuerteufel in
Egloffstein?
- Wieder
wütete ein Brand in der
Marktgemeinde Egloffstein. Am
26. August 2011 gegen 14 Uhr
brach ein Großfeuer in
einer Halle der ehemaligen
Brotfabrik in Mostviel aus.
Feuerwehren aus dem ganzen
Landkreis waren im Einsatz um
das Feuer unter Kontrolle zu
bringen, was bis zum Abend
noch nicht gelungen war. Die
Staatsstraße 2260 wurde
zwischen Schweinthal und
Egloffstein gesperrt.
- Dies
war bereits der 5. Brand in
diesem Jahr. Zuletzt brannte
am 16. Juli eine Feldscheune
zwischen Egloffstein und
Thuisbrunn. Dem Feuer fielen 6
Schweine zum Opfer. Am 29.
Juni war die FFW Egloffstein
beim Brand einer
Ferienhütte am Vogelherd
im Einsatz. Am 9. Mai brannte
an der Fo 32 nach Thuisbrunn
eine Gartenhütte komplett
nieder. Einen Tag zuvor stand
eine Holzhütte bei
Egloffsteinerhüll in
Flammen. Alles nur
Zufall?
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August
2011
- Zuschuß
für die Kanalisation am
Dietersberg
- Egloffstein
erhält vom Freistaat Bayern für
den Anschluss des Gemeindeteils
Dietersberg an die Ortsentwässerung
93.193 Euro Fördergeld. Die Summe
wird in diesen Tagen ausbezahlt. Die
Gesamtkosten der Baumaßnahmen
betrugen 145.920 Euro. Die Häuser am
Dietersberg wurden an die Egloffsteiner
Kanalisation angeschlossen und damit an
die Kläranlage bei Mostviel im
Trubachtal. Dies war die wirtschaftlichste
und umweltschonenste Variante.
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- Fotos
vom
Antennen-
- aufbau
sehen
Sie
hier
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August
2011
- Bos-Antenne
auf dem Mast bei
Affalterthal
- Am
Freitag den 19. August 2011
vormittags war es soweit. Mit
Hilfe eines Krans wurde der
Mobilfunkmast bei Affalterthal
mit einer BOS-Antenne
aufgestockt. Erneut wurden
damit, ohne Rücksicht auf
gemeindliche Beschlüsse
und Proteste von
Bürgerinnen und
Bürgern, Fakten in Sachen
Mobilfunk geschaffen. Die
BOS-Antenne wurde gegen die
einstimmige Ablehnung des
Gemeinderates installiert
(siehe
hier).
- Die
Marktgemeinde Egloffstein will
nun gegen die ignorante
Vorgehensweise der Bay.
Staatsregierung ein Zeichen
setzen. In der
Septembersitzung wird der
Gemeinderat, auf Vorschlag
unserer UGL-Gemeinderäte
Andresen und Thäter
weitere Schritte
beschließen. Zusammen
mit anderen Kommunen und
Gemeinden soll dem Aufruf
von
Diagnose
Funk e.V.
nach einem Moratorium und
einem öffentlichen
Prüfstand gefolgt werden.
Gesetzt wird dabei auf den
Widerstand der Kommunen, bei
denen Masten neu erbaut werden
müssen. Der Bau dieser
über 40m hohen Türme
ist nicht
genehmigungsfrei.
Vielleicht kann damit die
Vergeudung von mindestens
einer Milliarde Euro, allein
in Bayern, doch noch
verhindert werden. Videos zu
TETRA sehen
sie
hier
und
hier.
Mehr zum Mobilfunk in der
Marktgemeinde Egloffstein
lesen Sie hier
.
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August
2011
- Karibikfest
2011 im Freibad
- Das
Freibadfest im Juli fiel wegen
des kalten Wetters aus,
deshalb
freuten
sich schon viele auf das
Karibikfest am 13. August.
Tropisch waren die
Temperaturen an diesem Tag
auch nicht, aber es war
angenehm warm und vorallem
ohne die in diesem Sommer
schon üblichen
Regenschauer.
- Mit
viel Fantasie verwandelten
Mitglieder des
Tourismusvereins und viele
freiwillige Helfer das
Freibadambiente in ein buntes
Tropenbad zum Feiern. Das
Beckenwasser war auf 29°
erwärmt und für
zusätzliches karibisches
Flair sorgten farbenfrohe
Kostüme, heiße
Musik und Limbotanzen,
exotische Speisen und
köstliche
Cocktails.
- Schade,
daß durch das
unbeständige Wetter nur
wenige Badegäste aus der
Umgebung den Weg ins Freibad
fanden. So feierten die
Egloffsteiner ihr Fest fast
unter sich, was aber der
Stimmung keinen Abbruch
tat.
- Der
Erlös des Karibikfestes
kommt, wie schon letztes Jahr,
dem Freibad
zugute.
- Fotos
vom Karibikfest können
Sie hier
anschauen.
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August
2011
- Gemeinderatssitzung
in Egloffstein
- Am 2.
August fand die Sitzung im Gasthof
Schäfer statt. Neben der
Auftragsvergabe für den laufenden
Feuerwehrbedarf 2011, in Höhe von
etwas mehr als 8000 Euro, wurde über
die Aufrüstung des Affalterthaler
Mobilfunkmasts mit BOS-Funk und die
gemeindlichen Wertstoffhöfe
verhandelt. Diese beiden letzten
Tagesordnungspunkte beinhalten
Entscheidungen, die den Egloffsteiner
Bürgern massive Nachteile bringen,
bei denen aber die Marktgemeinde keine
rechtlichen Möglichkeiten hat, um sie
zu verhindern. Viel Frust deshalb bei
allen Gemeinderäten bei der Beratung
dieser Themen.
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- BOS-Funk:Trotz
der einstimmgen Ablehnung der
baurechtlichen Genehmigung
durch den Rat am 6.7.10, wird
die BOS-Antenne (Digital-Funk
im
TETRA-Standard
für Polizei,
Rettungsdienste, Feuerwehr
usw.)
auf
dem Affalterthaler
Mobilfunkmast installiert
werden. Auf eine Anfrage von
BM Förtsch teilte die
zuständige Behörde
lapidar mit, daß der
Aufbau der Antenne auf dem
vorhandenen Mast
überhaupt keine
baurechtliche Genehmigung
braucht, da die
Antennenhöhe 10 m
unterschreitet und der umbaute
Raum weniger als 10 cbm
beträgt, beides ist
baurechtlich genehmigunsfrei.
Warum dann die Anfrage einer
baurechtlichen Genehmigung bei
der Marktgemeinde
überhaupt gestellt wurde,
blieb im Dunkeln.
- Das
TETRA-System, mit dem der
Behördenfunk betrieben
werden soll, ist schon jetzt
völlig veraltet (jedes
Handy bringt mehr Leistung und
Übertragungsrate) und im
Einsatz ist es nicht einmal
zuverlässig. Die
Bundesregierung und die Bay.
Staatsregierung setzen
trotzdem auf das System, trotz
der Skepsis von Fachleuten und
dem massiven Widerstand vieler
Kommunen und Bürgerinnen
und Bürger. Mit
zusätzlicher
Strahlenbelastung zum
Mobilfunk kommen auf die
Kommunen auch noch hohe
finanzielle Belastungen durch
Geräte-Neuanschaffungen
und deren laufenden Unterhalt
zu.
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Unsere UGL-Gemeinderäte Andresen und
Thäter schlugen vor, zusammen mit
anderen Kommunen und Gemeinden, dem Aufruf
von Diagnose
Funk e.V.
nach einem Moratorium und einem
öffentlichen Prüfstand zu
folgen, um ein Zeichen zu setzen und die
Vergeudung von mindestens einer Milliarde
Euro allein in Bayern vielleicht doch noch
zu stoppen. Über die detaillierte
Vorgehensweise wird in der
Septembersitzung des Gemeinderats
abgestimmt.
- Wertstoffhöfe
im Gemeindegebiet: Wegen des
verringerten Bedarfs durch das Hol-System
"Gelber Sack" und zur Kostensenkung
beschloß der Umweltausschuß
des Landkreises, daß die
Marktgemeinde Egloffstein ab 2012 nur noch
einen der beiden Wertstoffhöfe
betreiben darf. Egloffstein oder
Affalterthal das ist die Frage,
entscheiden darf die Gemeinde selbst.
- BM
Förtsch versuchte im Vorfeld mit
einem Brief an die Behörde und den
Landrat, die besondere Situation durch die
geografische Lage Egloffsteins
darzustellen. Die Fahrstrecke für die
Entsorgung des Recyclinggutes aus den
jeweils anderen Ortsteilen würde bis
zu 10 km betragen, was für den
Umweltschutz nicht gerade sinnvoll ist. Er
schlug vor, Einsparungen durch
kürzere Öffnungszeiten zu
erzielen. Beim zuständigen
Sachbearbeiter stieß er damit jedoch
auf taube Ohren. Denn: beschloßen
ist nun mal beschloßen!
- Nach
eingehender Beratung entschied der
Gemeinderat, nochmals den Antrag auf den
Betrieb von 2 Wertstoffhöfen zu
stellen. Der Vorschlag: Die
Wertstoffhöfe sollen nur noch
samstags öffnen, 14-tägig und im
Wechsel. Damit wäre dem geringeren
Aufkommen von Recycling-Müll Rechnung
getragen und die Abholungen durch die
Entsorgerfirma könnten ebenfalls
reduziert werden.
- Na
dann schaun wir mal welche
bürokratischen Hindernisse diesem
Vorschlag im Wege stehen.
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Juni
2011
- Tag
der offnene
Gartenpforte
- Am
Sonntag den 26. Juni
öffneten sechs
Privatgärten im Landkreis
ihre Pforten für
Besucher. Gärten mit ganz
unterschiedlicher Gestaltung
konnten bewundert werden. Im
Egloffsteiner Ortsteil
Hundsboden begrüßte
Familie Wagenseil die Besucher
in ihrem Bauerngarten. Das
kleine Paradies mit Blumen,
Gemüse, Beeren- und
Blüten- Sträuchern
liegt abseits von der
Durchgangsstraße und
erfreut mit seinen vielen
liebevoll gestalteten Details.
Selbstgefertigte Schalen mit
Hauswurzen zieren die
Gartenpfosten. Ein Pumpbrunnen
versorgt den Garten aus einer
Zisterne mit Gießwasser.
Blumen umrahmen Salate und
andere Nutzpflanzen.
Feuerbohnen ranken an einem
aus Ästen kunstvoll
gestalteten Gerüst.
Hinterm Haus liegt der
Obstgarten, in dem etlichen
Bienenvölker summen. Hier
liegt auch der Komposthaufen,
der den üppigen Garten
mit den nötigen
Nährstoffen
versorgt.
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Juni
2011
- Gemeinderatssitzung
in Hundshaupten
- Nur
zwei Tagesordnungspunkte und damit eine
sehr kurze öffentliche Sitzung fand
am 7.Juni im Gemeindehaus in Hundshaupten
statt. Ein Punkt war die Genehmigung des
Haushalts 2011 durch das Landratsamt und
der zweite die Heizungsanlage im
Bürgerhaus Hundshaupten.
- Probleme
bereitete bei der Haushaltsgenehmigung
2011 vorallem der dicke Brocken
"Straßensanierung Schlehenmühle
-Schweinthal". Da die Haushaltslage sehr
angespannt ist, sollte, wenn es nach den
Sachbearbeitern in Forchheim gegangen
wäre, die Straße anstatt
saniert, gesperrt werden. Zum Glück
konnte dies durch Gespräche mit den
Vorgesetzten der Behörde und Landrat
Glauber verhindert werden. Die Genehmigung
des Haushalts ist außerdem mit der
Auflage verbunden, die Wirtschaftlichkeit
der Stromversorgung zu
überprüfen.
- Der
zweite Tagesordnungspunkt war die
Finanzierung der defekten Heizung im
Bürgerhaus Hundshaupten. Die
Gesamtkosten für den Ersatz betragen
4500 Euro. Der Gemeinderat beschloß
mehrheitlich die Häfte zu
übernehmen. Den Rest zahlt der
Dorfverein.
-
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Mai
2011
- Mit
dem Bürgerbus in den
Steigerwald
- Am
Sonntag den 22. Mai
unternahmen BN-Mitglieder der
Ortsgruppe Egloffstein eine
Wanderung im Nordsteigerwald .
Für die Anfahrt nutzten
sie den Bürgerbus.
Bei einer Führung mit
über 70 Teilnehmern aus
ganz Bayern erfuhren sie viel
Neues zum Mischwald und
über die Rotbuche. In der
berühmten Waldabteilung
Kleinenglein im
Nordsteigerwald wurden die
Riesenbuchen besucht, die
teilweise 300 Jahre und
älter
sind.
Der
BUND setzt sich dafür
ein, daß dieses Gebiet
zum Nationalpark
Steigerwald
umgewandelt wird.
- Ein
schönes
Gemeinschaftserlebnis - auch
dank des Bürgerbusses -
in dem alle Egloffsteiner
Teilnehmer Platz
fanden.
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Mai
2011
- Gemeinderatssitzung:
Stromversorgung weiter in kommunaler
Hand?
- Rudolf
Wagner, geschäftsführender
Vorstand der Elektra-Genossenschaft
Pinzberg
mußte sein Referat in der
Aprilsitzung wegen Krankheit absagen. Der
Vortrag wurde in der Gemeinderatssitzung
am 3.5.11 im Gasthof zur Post,
nachgeholt.
- Herr
Wagner erläuterte die
Veränderungen am Strommarkt und deren
Auswirkungen auf die kleinen
Strombetreiber. So wurde 2003 eine
EU-Richtlinie eingeführt, die
eigentlich den Markt öffnen, die
Monopole brechen und die Energiekosten
senken sollte. Tatsächlich aber ist
das Ergebnis ein Berg von
bürokratischen Vorschriften, Gesetzen
und Verordnungen und ein stark gestiegener
Strompreis. Die aktuelle Krönung
dieses Konstrukts ist nun "MaBiS"(
Marktregeln für die Durchführung
der Bilanzkreisabrechnung Strom). Damit
werden auch kleine Stromversorgungen mit
weniger als 1000 Kunden zur
vollständigen Ausbilanzierung
verpflichtet, also auch Egloffstein. Das
heißt: Die Stromabrechnung, wie wir
sie kennen und welche von einer Person mit
einem üblichen Verwaltungsprogramm
bearbeitet werden konnte ist passé.
Statt dessen müssen die komplizierten
Vorgänge nun mit einem speziellen,
teuer lizenzierten Computerprogramm
bearbeitet werden. Erfaßt werden
damit die eigenen Stromkunden, die
Netzdurchleitung anderer Anbieter (wie
z.B. Yellow) und die Stromlieferanten, die
mit Photovoltaik und Wasserkraft, Energie
ins Netz einspeisen.
- Bis
Mitte Juni hat die Gemeindeverwaltung Zeit
die Stromversorgung auf den von der
Bundesnetzagentur geforderten neuen Stand
zu bringen - andernfalls drohen
Zwangsgelder.
- Was
nun? Verkaufen oder behalten und
investieren? Für Herrn Wagner, einem
ausgesprochenem Experten auf dem Gebiet
stellt sich die Frage eines Verkaufs nicht
- der Erlös wäre gering und
würde nur den großen
Energiekonzernen in die Hände spielen
- er rät zum Erhalt in kommunaler
Hand. Als Stromnetzbetreiber kann
Egloffstein den Strompreis selbst
bestimmen und die Verteilnetze können
auch in Zukunft wirtschaftlich betrieben
werden. Diese Auffassung teilten auch die
UGL-Gemeinderäte.
- Ein
wichtiger Schritt, so BM Förtsch
müsste sein, die Stromversorgung aus
dem Gemeindehaushalt herauszunehmen, damit
Investitionen in neue Software, sowie
Schulungen des Personals, den
Verwaltungshaushalt nicht belasten. Denn
dies würde Probleme mit der
genehmigenden Aufsichtsbehörde geben.
Bislang arbeitet die Stromversorgung
kostendeckend und in der Vergangenheit
wurden sogar gute Gewinne erzielt. Man
versäumte jedoch Rücklagen zu
bilden und das Geld verschwand im
allgemeinen Haushalt. Die anstehenden
Investitionen müssten deshalb neu
finanziert werden.
- Herr
Wagner empfiehlt die Kooperation mit
anderen kommunalen oder genossenschaftlich
organisierten Stromanbietern. Austausch
und Zusammenarbeit ermöglichen
deutliche Einsparungen.
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Mai
2011
- Guten
Appetit!
- In
einem sehenswerten
Beitrag
der ARD- Sendung "plus-minus"
wird über Gen-Soja aus
Südamerika in deutschem
Tierfutter
berichtet.
- Obwohl
in den USA der Anbau
genmanipulierter
Zuckerrüben bereits Mitte
2010 verboten wurde, ist in
Deutschland wieder ein
Freisetzungsversuch beantragt
worden. Den Rüben wurde
ein Resistenz-Gen gegen das
Totalherbizid Roundup (mit dem
Wirkstoff Glyphosat) von
Monsanto eingebaut. Mehr dazu
erfahren Sie hier.
- 18.3.11:
Bundesrat stoppt Gentechnik im
Saatgut / Aktion von Campact
und Save Our Seeds bewegt
Ministerpräsidenten:
Klare Mehrheit für
Nulltoleranz. Mehr dazu
hier..
.
- 25.3.11:
Die
EU Kommission setzte am 25.3.,
heimlich, still und leise die
Katastrophengrenzwerte
für Lebensmittel, aus
den Krisenregionen Japans, in
Kraft. Das heißt, dass
Nahrungsmittel jetzt deutlich
höher radioaktiv belastet
sein dürfen, als im
Normalfall. Die Grenzwerte
für Cäsium wurden
zum Teil verdoppelt, für
Lebensmittel wie Fischöl
und Gewürze sogar
verzwanzigfacht.
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Nachtrag:
- Am
25.05.11 lief auf "MDR Exakt" eine
Sendung
über einen Milchviehbetrieb in
Sachsen. Der Betriebsleiter hat extrem
hohe Konzentrationen von Glyphosat, dem
Wirkstoff von Round UP und seinen Generika
in seinem Urin und damit schwerwiegende
Krankheitssysmptome, ebenso wie seine
Milchkühe.
- Der
amerikanische Agrarmulti Monsanto,
Marktführer für
genverändertes Pflanzgut und
Spritzmittel, hat seinen Cheflobyiisten in
Europa entlassen. Lesen Sie
mehr...
- BASF
verlegt seine Gentechniksparte von Europa
nach Amerika - der Widerstand in Europa
ist zu groß. Lesen
Sie
weiter...
- Eine
gute
Nachricht:
- In
"Inges Lädchen" in
Egloffstein in der
Markgrafenstraße gibt es
seit kurzem hochwertige
Demeter-Bio-Milchprodukte,
ohne genveränderte
Futtermittel und ohne
Rückstände,
dafür mit herrlichem
Geschmack und hohem
Nährwert. Tun Sie sich
und Ihren Kindern etwas Gutes
und greifen Sie
zu!
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-
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April
2011
- Wildparkparty
am Ostersonntag in
Hundshaupten
- Am
Ostersonntag fand eine
große Wildpark-Party
anlässlich des
40-jährigen
Wildpark-Jubiläums statt!
Neben einer
Gedenksteinenthüllung
durch Landrat Reinhard Glauber
gab es viele Aktionen für
Kinder, Greifvogelflugshows
sowie leckeres Essen und
Trinken.
- Ein
Besuch des Wildparks lohnt
sich immer und zu jeder
Jahreszeit!
- Wildpark
Hundshaupten, Hundshaupten 62,
91349 Egloffstein, Tel. 09197
/ 396 (Kasse).
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April
2011
- Osterbrunnen
Bieberbach
- Der
große Osterbrunnen
in
Bieberbach,
mit seinen vielen hundert
handbemalten Eiern, ist vom
16.April bis 8.Mai
geschmückt.
- Mündliche
Überlieferungen berichten
erstmals um das Jahr 1909 von
Osterbrunnen. Die Gründe
für die Entstehung des
Brauches des österlichen
Brunnenschmückens in der
Fränkischen Schweiz sind
unklar. Neben christlichen
Interpretationen wird als
Erklärung häufig die
Wasserarmut der
Fränkischen Schweiz
genannt, durch die der
Wasserversorgung ein besonders
hoher Stellenwert zukam. Auch
mag das gründliche, meist
in Gemeinschaftsarbeit
durchgeführte Reinigen
der für die
Trinkwasserversorgung
wichtigen Brunnen und Quellen
vom Schmutz des Herbsts und
Winters eine Rolle bei der
Entstehung des Brauches
gespielt haben (aus
Wikipedia).
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April
2011
- Aktion
"Sauberer Weg" in Egloffstein
und Schweinthal
- Am
9. April war es
wieder so weit: Es wurde
überall gekehrt, gerecht
und Müll gesammelt - der
große Frühjahrsputz
2011 in Egloffstein und
Schweinthal stand an.
Reparaturen und Instandhaltung
an gemeindlichen Wegen und
Plätzen wurden
vorgenommem, sowie neue
Ruhebänke
aufgestellt.
- Hinterher
gab es bei Aki im Gasthof "Zur
Linde" eine deftige Brotzeit
für die fleißigen
Helfer.
- Eine
Vorbesprechung zu die
verschiedenen Aktivitäten
fand unter Leitung von 2.BM
Niki Thäter am Mittwoch
den 6.4. statt.
- <--
Einsatz in der Kneippanlage
Egloffstein
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März
2011
- Gemeinderatssitzung
- Am
29.3. fand die Haushaltssitzung für
den Etat 2011 im Gasthof Schäfer
statt.
- Die
Haushaltslage ist weiterhin sehr
angespannt. Größere
Neuinvestitionen und Sanierungsprojekte
können 2011 nicht durchgeführt
werden. Selbst die dringende Erneuerung
der Gemeindestraße Schweinthal -
Schlehenmühle muß auf 2
Haushaltsetats (2011 u. 2012) aufgeteilt
werden, damit die über 1Million teure
Sanierung überhaupt finanziert werden
kann. Die Dachsanierung des Rathauses in
Affalterthal muß ebenso verschoben
werden wie die Sanierung des dortigen
Feuerwehrhauses.
- Leider
konnten weder der "Zimmerplatz" - es
bestand Interesse von einem Discounter -
noch das alte Rathaus in Egloffstein
veräußert werden.
- Die
Pro-Kopfverschuldung der Gemeinde ist mit
1331 Euro in etwa gleich hoch wie im
Vorjahr (1316,25
Euro).
Sie
liegt aber weit höher als in anderen
Gemeinden.
- Auffallend
hoch sind nach wie vor die Personalkosten
der Verwaltung mit 960 000 Euro. Sie
stiegen im Vergleich zum letzten Jahr
nochmals um 48.000 Euro. Damit sind sie
fast doppelt so hoch wie die von
Obertrubach.
- Die
Schlüsselzuweisung
des Freistaates für den Markt
Egloffstein wurde weiter gesenkt und
beträgt heuer nur noch 520.000 Euro (
2010: 630.088 Euro ). Gleichzeitig steigt
die zu entrichtende Kreisumlage
für den Markt Egloffstein von 666.376
Euro ( 2010 ) auf 720.000 Euro.
- Der
von Kämmerin Gudrun Förtsch
vorgelegte Haushalt wurde vom Gemeinderat
einstimmig beschloßen und muß
jetzt vom Landratsamt genehmigt
werden.

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März
2011
- Ein
großes Kompliment an
alle Mitwirkenden!
- Die
"Rhythm Dancers" des SC
Egloffstein haben unter
Anleitung von Kirsten Richter
in einer Vorbereitungszeit von
über sechs Monaten die
Tanzaufführung
Alice im Wunderland"
einstudiert.
- Am
Samstag den 26. März 2011
war es soweit: unter
Beteiligung von über 30
Kindern und Jugendlichen im
Alter von 4 - 16 Jahren kam
das Musical zur
Aufführung. Die
Sporthalle der Schule in
Egloffstein war bis auf den
letzten Stehplatz gefüllt
und die Erwartungen hoch. Und
es hat sich gelohnt - das
Publikum war begeistert und
hingerissen!
- Toll
getanzt, rhytmisch perfekt und
Einsätze absolut
gelungen. Taumhaft schöne
Kostüme, fantasievolle
Masken, stimmige Musik und
beeindruckendes
Bühnenlicht. Das Ganze
einfühlsam eingerahmt mit
Erzählungen frei nach dem
Kinderbuch von Lewis Carrol.
Einfach wunderbar - da
könnten die Profis noch
was lernen! Fotos finden Sie
hier...
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März
2011
- Wer
kennt den Wilderer?
- Auf
der Hauptversammlung der
Jagdgenossenschaft II in Affalterthal
berichteten Jäger mit großer
Sorge von einem Wilddieb. Er fährt
nachts mit dem Auto - einem silberfarbenen
Audi - auf die Pirsch. Dabei blendet er
Rehe mit den Autoscheinwerfern und
schießt sie dann mit einem
Kleinkalibergewehr ab. Bis heute ist es
den Jägern nicht gelungen den
Wilddieb zu stellen. Sie bitten deshalb
die Bevölkerung um Mithilfe, damit
dem Mann das Handwerk gelegt werden kann.
Bitte melden Sie verdächtige
Beobachtungen umgehend der Polizei.

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März
2011
- Photovoltaikanlage
auf der Kindertagesstätte
ist am Netz
- Am
18.3.2010 gewann BM
Förtsch im Rahmen der
Deutschlandpremiere des
Kinofilms "Die 4. Revolution"
eine Photovoltaikanlage. Die
Anlage mit Montage im Wert von
5000 Euro spendete die Firma
iKratos aus Weißenohe.
Lesen Sie zum Gewinn einen
ausführlichen Bericht auf
der Gemeindehomepage.
- Die
Anlage wurde auf die
Kindertagesstätte in
Egloffstein montiert und ging
nun in Betrieb.
- Die
Einnahmen aus der
Stromeinspeisung sollen
ausschließlich für
soziale Zwecke in der Gemeinde
verwendet werden.
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März
2011
- Die
Katastrophe in Japan
- Am
Freitag den 11. März erlebte Japan
ein Erdbeben der Stärke 9. Nach dem
schwersten jemals gemessenen Beben in der
Geschichte des Landes - das Epizentrum lag
130 km östlich der japanischen
Ostküste - überflutete ein
Tsunami mit einer 23 Meter hohen Flutwelle
die Küste. Er riß Menschen,
Schiffe, Züge, Häuser, Autos und
alles was ihm in den Weg kam mit sich.
Eine Katastrophe unvorstellbaren
Ausmaßes. Die Zahl der Toten und
Vermissten ist auf mehr als 20.000
angestiegen. Inzwischen wurden 8.133 Tote
geborgen, 12.272 weitere Menschen werden
vermisst. Mehr als 400.000 Menschen sind
in Notquartieren untergebracht. Im
Nordosten verloren rund 200.000 Menschen
ihre Häuser und kämpfen nun
gegen die bittere Kälte, mit einer
Nahrungsmittelknappheit und kontaminiertem
Trinkwasser.

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- Satellitenaufnahmen
von der Ostküste Japans
vor und nach der Katatrophe
zeigen das unvorstellbare
Ausmaß der
Verwüstung.
- Im
havarierten
Atomkraftwerk
Fukushima
spitzt sich Lage weiter zu.
Unter Hochdruck versuchen
Hilfskräfte und
Mitarbeiter eine Kernschmelze
zu verhindern.Wasserwerfer der
Tokioter Feuerwehr werden zur
Kühlung des
Unglücks-Reaktor 3
eingesetzt. Rund 200.000
Menschen im Umkreis von 30
Kilometern um die Atomanlage
wurden evakuiert. Mehr als
30.000 flohen bereits aus der
Region. Fallout auch über
Tokio oder begrenzter Unfall?
Das Trinkwasser in Tokio
enthält bereits Spuren
von radioaktivem Jod. Niemand
weiß, wie es weitergehen
wird.
- In
diesen schweren Zeiten gilt
unser ganzes Mitgefühl
dem so furchtbar getroffenen
japanischen Volk.
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Die nukleare Katastrophe in Japan zeigt,
daß Atomtechnologie nicht
beherrschbar ist. Deshalb gibt es nur eine
Konsequenz: Abschalten!
- Durch
intelligente Stromeinsparung können
auch wir unseren Beitrag leisten. Mit der
Energiegewinnung aus Sonne und Wasser ist
Egloffstein bereits auf dem richtigen Weg
in ein Kernenergie freies Zeitalter.

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März
2011
- Hammerbühl
- die Kröten
wandern
- Endlich
werden die Temperaturen
frühlingshaft - der Boden
taut auf und es wird
höchste Zeit für
Kröten, Frösche und
Molche an ihre angestammten
Laichgewässer zu kommen.
Oft müssen dabei
Straßen überquert
werden und hier ist oft schon
die Wanderung zu Ende.
- Im
Trubachtal zwischen
Hammerbühl und
Haselstauden befinden sich
mehrere Weiher, die
jährlich von vielen
hundert Tieren aufgesucht
werden. Hier wurde vor einigen
Jahren ein
Krötentunnelsystem
angelegt, in dem die Tiere
gefahrlos unter der
Straße laufen
können. Ein
zusätzlicher
Krötenzaun hält die
Tiere davon ab auf die
Straße zu kommen und
führt sie zu den beiden
Tunneln. Leider werden damit
aber nicht alle Tiere
erfaßt und etliche
versuchen dann ihr Glück
doch auf der Straße. Ein
zusätzliches
Hinweisschild macht deshalb
auf die Krötenwanderung
aufmerksam.
- Liebe
Autofahrer/innen gehen Sie an
diesen Stellen vom Gas und
nehmen Sie Rücksicht auf
die Tiere. Besonders an
feuchten und milden Tagen sind
die Kröten in den
frühen Abendstunden
unterwegs.
- Das
Projekt wird übrigens
schon seit vielen Jahren von
der BN-Ortsgruppe
Egloffstein/Obertrubach
betreut.
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Februar
2011
- Zuviel
bezahlt!
- Es
brennt bei den Herstellern von
Feuerwehrfahrzeugen:
Das
Kartellamt hat, wegen
illegaler Preisabsprachen,
gegen die drei
Löschfahrzeughersteller
Albert Ziegler GmbH & Co.
KG, die Schlingmann GmbH &
Co. KG, sowie die
Rosenbauer-Gruppe ein Bussgeld
in Höhe von 20,5Millionen
Euro verhängt. Gegen ein
viertes Unternehmen wird noch
ermittelt. Gegen einen
Wirtschaftsprüfer wurde
wegen Mithilfe ebenfalls ein
Bussgeld erhoben.
- Bei
regelmäßigen
Treffen der Vertriebsleiter am
Züricher Flughafen,
wurden die kommunalen
Ausschreibungen von
Feuerwehrfahrzeugen
untereinander aufgeteilt und
die Preise
abgesprochen.
|
Deshalb
wurde auch ein Verfahren gegen die
beteiligten Vertriebsleiter,
Geschäftsführer
und
Vorstandsvorsitzenden,
zur strafrechtlichen Prüfung an die
zuständigen Staatsanwaltschaften
abgegeben.
- Den
Schaden dieser dunklen Maschenschaften
haben nun zahllose Kommunen, u.a.
vermutlich auch Egloffstein. 2009
beschloss der Gemeinderat die Anschaffung
eines neuen Löschfahrzeugs.
Die europaweite Ausschreibung brachte
folgende Angebote:
- >
Für das Los 1 die Firmen MAN und
Mercedes, den Zuschlag bekam die Firma
Mercedes.
- >
Für das Los 2 die Firmen Rosenbauer,
Schlingmann und Ziegler, den Zuschlag
bekam die Firma
Rosenbauer.
- >
Für das Los 3 die Firmen Jahn, Ludwig
und Ziegler, den Zuschlag bekam die Firma
Ludwig .
- Der
Bayerische Gemeindetag informierte seine
Mitglieder über die Verhängung
von Bussgeldern des Kartellamtes und riet
den Kommunen die Fahrzeugkäufe zu
überprüfen und an den
Gemeindetag zu melden. Sinnvoll wäre
letztlich eine Sammelklage der
geschädigten Kommunen. Ob allerdings
Entschädigungen fliessen werden,
steht in den Sternen.
Februar
2011
- Gemeinderatssitzung
- Die
erste Sitzung des Jahres fand am 1.Februar
in Mostviel, in der Tagespflege
der Diakoniestation Gräfenberg statt.
Frau Ginzel, Leiterin der Einrichtung, lud
Bürgermeister und Gemeinderäte
ein, einen Sitzungstermin in ihrer
Einrichtung wahrzunehmen. Bei dieser
Gelegenheit konnten sich die Räte bei
einem Rundgang durchs Haus gleich einen
Eindruck von der 2009 neueröffneten
Tagespflege machen. Das Gebäude (ein
ehemaliges Kindererholungsheim)
gehört zum Areal der alten Brotfabrik
in Mostviel und hat sich durch Sanierung
und Umbau zu einem wahren
Schatzkästlein gewandelt.
- Als
1.Punkt auf der Tagesordnung stand die
Vereidigung der neuen
Marktgemeinderätin Frau Regina
Löhrl, der Nachfolgerin von Alfons
Beetz. Sie ist u.a. die Ortsbäuerin
in Affalterthal und nun die 3. Frau neben
Christiane Andresen und Dr. Riedl im
Gemeinderat.
- Beim
nächsten Tagesordnungspunkt stellte
Siegfried Senfft ein neues Nutzungskonzept
für das Gelände der alten
Brotfabrik in Mostviel vor. Nach seinen
Plänen, die sich noch in der
Anfangsphase befinden, soll auf dem Areal
ein Seniorenpflegeheim mit ca. 40 Betten
gebaut werden, incl. einer
Palliativstation. Als Investor und
Betreiber hat die Diakonie Interesse
bekundet. Wenn sich ein Investor findet,
soll noch zusätzlich ein
Ärtzehaus auf dem Gelände
entstehen. Die alte Fabrik muss, bis auf
das alte Mühlenhaus vorne an der
Straße, abgerissen werden. Der
Abbruch ist notwendig, weil die Immobilie
durch den langen Leerstand völlig
marode und baufällig ist. Probleme
machen auch noch der ungeklärte
Strassenverlauf beim Ausbau der
Staatsstraße 2260 in
Mostviel, der Naturschutz - das
Gelände liegt teilweise in einem
FFH-Gebiet - und die endgültigen
Kosten des Abrisses, die nur schwer zu
kalkulieren sind. Vorerst sind allein
dafür 600 000 Euro veranschlagt.
- Eine
Fragebogenaktion für Senioren stand
als weiterer Tagesordnungspunkt auf der
Liste. Die Aktion wird in einigen
Nachbargemeinden bereits durchgeführt
und soll die Bedürfnisse und
Wünsche der über
65-jährigen erfassen. Die
Seniorenbeauftragte Frau Hoyer war in der
Sitzung anwesend und plädierte, wie
auch Frau Dr. Riedl, für eine
Durchführung in Egloffstein. Die so
erhaltenen Informationen helfen der
Gemeinde, rechtzeitig auf die Alterung der
Gesellschaft zu reagieren. Die Umfrage ist
für die Gemeinde kostenfrei. Der
Gemeinderat erteilte seine
Zustimmung.
- Bei
einem anderen Punkt ging es um die Satzung
der Feuerwehr. Nach dem Bay.
Feuerwehrgesetz können Aufwendungen
für Einsätze in Rechnung
gestellt werden. Ausgenommen sind
ausdrücklich Brände und
Menschenrettung - sie sind weiterhin
für alle Bürger kostenlos. Das
Gremium befürwortete die neue
Satzung.
- Schließlich
wurde unter "Sonstiges" das Problem
"Streusalz" angesprochen. Gemeindrat
Polster informierte, daß der
Notstand nicht auf einen Mangel an Salz,
sondern durch eine künstliche
Verknappung der Ware durch einen
Großhändler hervorgerufen wurde
um höhere Preise zu erzielen. Dem
könnte nur durch gezielte
Vorratshaltung, eventuell von mehreren
Gemeinden gemeinsam, vorgebeugt werden.
Als Beispiel nannte er, die bestehende
Salzlagerhalle bei Affalterthal um ein
weiteres Gebäude zu erweitern, um
größere Mengen Salz direkt beim
Hersteller einzukaufen zu
können.
-
eine
perfekt gespurte
Loipe
|
Januar
2011
- Vorsicht
Loipentreter!
- Der
viele Schnee bietet heuer
ideale Wintersportbedingungen.
Eislaufen auf der bestens
präparierten Fläche
neben dem Kinderspielplatz,
Rodeln und Skifahren an den
Hängen, wandern mit
Schneeschuhen durch die
verschneiten Wälder und
Langlaufen über die
Flächen unserer
Hochebenen. Vergnügen die
die schönen Seiten eines
strengen Winters zeigen.
- Die
Freude der Langläufer
wird allerdings zur Zeit durch
das Auftreten sogenannter
"Loipentreter" massiv
getrübt . Kaum ist eine
Langlaufspur gezogen, folgen
Spaziergänger und Reiter
den Loipen und verwandeln sie
in wahre Hindernisstrecken.
Während man das ganze
Jahr auf den Wegen läuft
(sie sind auch jetzt
begehbar), wagt man sich,
angeregt von den
Sporttreibenden, kühn ins
Gelände und zerstört
dabei die angelegten Loipen.
Dies ist nicht nur
ärgerlich, sondern auch
gefährlich für die
Sportler. Denn zerstörte
Loipen erhöhen die
Sturzgefahr und machen die
Strecken für
Langläufer letztlich
unbenutzbar. Die Gemeinde
Egloffstein besitzt kein
Loipenspurgerät, deshalb
müssen die Loipen unter
nicht unerheblicher
Anstrengung von den
Läufern selbst gespurt
werden.
- Deshalb
die Bitte: Bleiben sie auf
den Wegen und nehmen Sie
Rücksicht auf die
Sporttreibenden!
- Gut
wäre es, wenn die
Verwaltung Egloffsteins eine
Kooperation mit Gemeinden
eingehen könnte, die
bereits Spurgeräte
besitzen und diese gegen eine
entsprechende Gebühr
ausleihen würden. Ein
professionelles Spuren
wäre nicht nur ein
Service für die
Bürger, sondern auch ganz
im Sinne einer
tourismusfreundlichen
Gemeinde.
|
Zum
Nachlesen: Aktuelles aus dem Jahre
2010,
2009
, 2008,
2007,
2006,
2005,
2004,
2003,
2002
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